Du hast Fragen?
Wir nehmen uns gerne Zeit für dich und beantworten deine persönlichen Fragen rund um ein Studium bei der Hochschule Fresenius.
KI ist aus dem Studium nicht mehr wegzudenken. Auch wenn du deine Hausarbeit nicht mit ChatGPT schreiben solltest und KI dir nicht das Denken abnimmt, unterstützen dich die passenden Tools beim Lernen und Studieren. Da beinahe jede Woche neue KI-Tools und Apps auf den Markt kommen, ist die Auswahl riesig. Welche Tools zu dir passen, ist eine individuelle Entscheidung. Studierst du an der Hochschule Fresenius, kannst du mit unserer hauseigenen KI-Plattform interagieren und dir dein Studium erleichtern. Möchtest du eigene Apps und Programme nutzen, haben wir hier eine große Auswahl für dich.
Haus- und Bachelorarbeiten per KI zu erstellen, ist ein Tabu, gilt als Betrug und kann dich die Immatrikulation kosten. Auf KI verzichten musst du deshalb trotzdem nicht. An der Hochschule Fresenius fördern wir den Umgang unserer Studierenden mit KI, denn du wirst das Thema spätestens im Berufsleben benötigen. Umso wichtiger ist es uns, dass Studierende schon während des Studiums alle nötigen Faktoren kennenlernen, um KI wirklich effektiv zu nutzen.
In deinem Studium kann KI dir …
… bei der Strukturierung und Priorisierung von Aufgaben helfen.
… deine Recherchearbeiten erleichtern und komplexe Themen zusammenfassen.
… sprachliche und stilistische Unterstützung beim Schreiben bieten.
… verbesserte Teamarbeit durch gemeinsame Objektplattformen ermöglichen.
… mit automatisierten Übersetzungen und Sprachübungen internationale Bereiche erleichtern.
Ein bewusster Umgang mit KI heißt für dich aber auch, kritisch zu prüfen, wo die Technologie sinnvoll ist und wo sie Grenzen hat. KI soll dich fördern und unterstützen, nicht ersetzen.
Chatbots sind die bekannteste Form der künstlichen Intelligenz. Sie helfen dir beim Schreiben, Recherchieren und Verstehen von komplexen Themen, können dir aber auch eine Motivationshilfe sein. Einige Modelle eignen sich besonders gut für Studierende, weil sie mit wissenschaftlichen Quellen umgehen, sie zusammenfassen und sogar strukturierte Lerntexte erstellen können.
Das bekannteste Sprachmodul ist geeignet, um Schreibprojekte vorzubereiten, deine Lerninhalte zu strukturieren oder Ideen für die nächste Hausarbeit zu entwickeln. Ähnlich wie Gemini oder Claude kann das Programm:
Verwendest du statt ChatGPT Gemini, kannst du den Chatbot mit Google Docs, Sheets und Drive verbinden. Das erleichtert dir die Arbeit, wenn du diese Funktionen nutzt.
Hier kommen KI-Chat und verifizierte Quellenangaben zusammen. Für wissenschaftliche Recherchen ist Perplexity besser geeignet als ChatGPT, denn du bekommst in den Antworten Zitate und Referenzen, was dir den Zugriff auf die Primärquellen ermöglicht.
Praktische Anwendungsfelder:
Nicht nur Chatbots, sondern auch spezialisierte Tools können dich unterstützen. Sie helfen dir, deine Aufgaben zu strukturieren, zu lernen und beim Schreiben weniger Fehler zu machen. Viele Programme sind darauf ausgerichtet, deine Texte grammatikalisch und stilistisch zu verbessern oder deine Lernerlebnisse zu personalisieren.
Die beiden Tools analysieren deine geschriebenen Texte, ermitteln deine Fehler und geben dir Verbesserungsvorschläge. Sie sind hilfreich, wenn du E-Mails an deine Dozierenden schreibst oder wissenschaftliche Arbeiten vor dem eigentlichen Lektorat noch einmal korrigieren möchtest.
Nützliche Funktionen:
Der Nachfolger des beliebten Übersetzungstools DeepL-Translator bietet dir ebenfalls umfassende Textkorrektur- und Optimierungsfunktionen in deutscher und englischer Sprache.
Einsatzbereiche:
Eine der größten Herausforderungen im Studium ist das Zeitmanagement. Hier helfen dir KI-gestützte Tools dabei, deinen Alltag zu planen und Prioritäten zu setzen.
Dieses AI-System unterstützt dich bei der Strukturierung deines Studienalltags. Die integrierte KI hilft bei der Erstellung von Projektplänen, beim Generieren von Aufgabenlisten und Notizen.
Geeignet für:
Diese Apps nutzen KI, um deine Kalender, Deadlines und anstehende Aufgaben zu optimieren. Sie analysieren deine produktiven Phasen und schlagen dir geeignete Lernzeiten vor.
Funktionen sind:
Einsatzbereiche sind:
Das Projektmanagement-Tool funktioniert durch KI-Funktionen besonders effizient. Du kannst damit deine Gruppenprojekte koordinieren und deine Lernfortschritte dokumentieren.
Nicht nur Organisation und Produktivität sind wichtig, sondern auch deine Kreativität und Präsentationsfähigkeit sind gefragt. Moderne Tools können dir helfen, deine Inhalte inhaltlich und visuell spannend aufzubereiten. Je nach Studienfach sind solche KI-Tools ein echter Gamechanger.
Canva hat seine Designplattform um zahlreiche KI-Funktionen erweitert. Mit „Magic Write“ kannst du dir Textvorschläge für deine Präsentationsfolien generieren lassen, „Magic Design“ erstellt für dich komplette Folienlayouts.
Passende Einsatzbereiche:
Dieses Programm verwendet künstliche Intelligenz, um Bilder und Grafiken auf Basis von Text-Prompts zu generieren. Du kannst damit wissenschaftliche Visualisierungen erstellen, ohne dass du auf lizenzierte Bilder zurückgreifen musst.
Mögliche Nutzung:
In vielen Studiengängen sind Projekt- und Gruppenarbeiten wichtig. Mit den KI-Funktionen von Miro AI kannst du Mindmaps generieren und Ideen der Gruppe in Struktur bringen.
Praktisch für:
Individuelles Lernen ist eine wichtige Unterstützung für Studierende, denn jeder Lerntyp ist anders. Bei immer mehr Lernplattformen stößt du auf KI, um Lerninhalte an deine Bedürfnisse anzupassen. Wenn du deine Sprachkenntnisse verbessern willst und dich auf Prüfungen vorbereitest, sind diese Tools Gold wert.
Beide Plattformen nutzen Algorithmen, um Lernkarten systematisch zu wiederholen. Je nachdem, wie sicher du dir bei einem Thema oder Begriff bist, werden dir die Karten seltener oder häufiger angezeigt.
Vorteile sind:
Mit der Max-Version bietet dir Duolingo KI-gestützte Sprachübungen auf Basis von GPT-Technologie. Die App reagiert interaktiv auf deine Antworten und erklärt dir deine Fehler in vollständigen Sätzen.
Geeignet für:
Auch wenn dir KI zahlreiche Vorteile bringt, musst du akademische und ethische Grenzen kennen. KI-Tools sind großartige Hilfsmittel, sie ersetzen aber weder deine Fähigkeit zum kritischen Denken noch deine Eigenleistung. Verwende KI nur, wenn du die Grundregeln für einen ethischen Umgang kennst.
Wichtige Basics:
Viele Hochschulen, darunter auch wir von der Hochschule Fresenius, bieten inzwischen eigene Plattformen, die an die Bedürfnisse der Studierenden angepasst sind. Sie gewährleisten den wichtigen Datenschutz, Transparenz und setzen auf akademische Integrität.
Es entstehen immer neue KI-Tools und Apps, die du verwenden kannst. Tauscht euch mit euren Mitstudierenden aus, probiert verschiedene Funktionen aus und ermittelt so, was zu euch passt. Nutzt ihr die Premium-Version, könnt ihr sie oftmals miteinander teilen. So spart ihr Geld und habt Zugang zu den neuesten und besten KI-Systemen und ihren Funktionen. Außerdem ermöglichen Sonderlizenzen für bestimmte Software-Lösungen und eigens entwickelte GPT-Lösungen auch die kostenlose Nutzung von AI an eurer Hochschule.
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