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In den Wirtschaftswissenschaften dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie funktionieren Unternehmen, Märkte und Organisationen eigentlich – und warum treffen sie Entscheidungen so, wie sie es tun?
Wenn du neugierig darauf bist, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, gerne analytisch denkst und hinter die Mechanismen von Entscheidungen blicken möchtest, ist dieses Studienfeld genau das Richtige für dich.
Wirtschaftswissenschaften sind kein klar abgegrenztes Fach, sondern ein breites Feld mit unterschiedlichen Studienrichtungen, Modellen und späteren Berufswegen. Genau deshalb ist es hilfreich, sich früh einen Überblick zu verschaffen.
Wir geben dir hier einen fundierten Überblick darüber, was Wirtschaftswissenschaften sind, welche Inhalte dich im Studium erwarten, wie sich das Fach von BWL oder Management unterscheidet und welche Karrierewege sich daraus entwickeln können.
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Wirtschaftswissenschaften helfen dir, zu verstehen, wie unsere Welt „funktioniert“ – zumindest aus wirtschaftlicher Sicht. Warum steigen Preise? Wie treffen Unternehmen Entscheidungen? Und welche Rolle spielst du selbst als Konsument:in dabei?
Im Kern geht es bei den Wirtschaftswissenschaften immer um die gleiche Frage: Wie gehen wir mit begrenzten Ressourcen um – und was bedeutet das für unser Zusammenleben? Dabei schauen Wirtschaftswissenschaften nicht nur auf Zahlen oder Geld. Es geht genauso um Strategien, Verantwortung, nachhaltige Entwicklung und das Verhalten von Menschen in wirtschaftlichen Zusammenhängen.
Ein Wirtschaftswissenschaften-Studium ist dabei kein starres Einzelfach, sondern ein breites Feld mit vielen Möglichkeiten. Du bekommst zuerst ein solides Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge – und kannst dann herausfinden, was dich wirklich interessiert. Möchtest du eher verstehen, wie Unternehmen funktionieren? Oder wie ganze Volkswirtschaften gesteuert werden? Durch eine Spezialisierung ist beides möglich.
Gerade am Anfang wirkt vieles für Studieninteressierte verwirrend: Begriffe wie BWL, VWL, Ökonomie, Management oder Wirtschaftswissenschaften werden oft durcheinandergebracht. Das ist ganz normal. Wichtig ist nur zu wissen: Wirtschaftswissenschaften sind der große Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens entscheidest du, in welche (Fach-)Richtung du dich weiterentwickeln möchtest.
Was Wirtschaftswissenschaften besonders spannend macht: Sie sind eng mit den großen Fragen unserer Zeit verknüpft. Digitalisierung, Klimawandel, globale Krisen oder Fachkräftemangel – all das hat auch eine wirtschaftliche Dimension. Mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium lernst du, diese Entwicklungen zu verstehen und aktiv mitzugestalten.
Wirtschaftswissenschaften sind ein echtes „Dach“ für viele unterschiedliche Studienrichtungen. Allen gemeinsam ist: Sie beschäftigen sich damit, wie wirtschaftliche Prozesse ablaufen – in Unternehmen, auf Märkten und in der Gesellschaft.
Zu den klassischen Studiengängen gehören zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL) oder Management. Daneben gibt es aber auch viele spezialisiertere Richtungen wie Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik oder Wirtschaftspädagogik. Je nach Hochschule und Fachrichtung kannst du außerdem Schwerpunkte setzen, etwa in Marketing, Finance, Controlling, Entrepreneurship, Personalwesen oder Digital Business.
Was dabei wichtig ist: Kein wirtschaftswissenschaftlicher Studiengang ist wie der andere. Manche sind stärker zahlen- und analyseorientiert, andere legen mehr Wert auf Management, Kommunikation oder Praxisbezug. Einige bereiten dich gezielt auf Fachrollen vor, andere eher auf übergreifende, strategische oder interdisziplinäre Aufgaben.
Deshalb lohnt es sich, früh darüber nachzudenken, was dich wirklich interessiert. Möchtest du verstehen, wie Unternehmen gesteuert werden, oder wie Marketing funktioniert? Dann fühlst du dich wahrscheinlich in einem BWL-nahen Studium wohl. Interessierst du dich eher für große wirtschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen? Dann könnte VWL besser zu dir passen. Und wenn du später Verantwortung übernehmen und Veränderungen gestalten willst, sind Management-Studiengänge oft die richtige Wahl.
Der Unterschied lässt sich eigentlich ganz einfach erklären: BWL ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Während Wirtschaftswissenschaften den großen Rahmen bilden, richtet BWL den Blick ganz konkret auf Unternehmen und ihre Entscheidungen.
Gerade für Studieninteressierte ist diese Unterscheidung wichtig, weil Begriffe wie BWL, Management oder Wirtschaftswissenschaften oft synonym verwendet werden. Dabei meinen sie nicht dasselbe. Wirtschaftswissenschaften sind der Oberbegriff, unter dem verschiedene Disziplinen zusammenkommen. BWL ist eine davon – und zugleich eine der bekanntesten und beliebtesten.
In der Betriebswirtschaftslehre geht es vor allem darum, wie Unternehmen funktionieren. Du beschäftigst dich zum Beispiel mit Themen wie Rechnungswesen, Marketing, Controlling, Personalmanagement, Finanzierung oder Unternehmensführung. Wenn dich interessiert, wie ein Unternehmen organisiert ist, wie Produkte vermarktet werden oder wie wirtschaftliche Entscheidungen im Betrieb entstehen, bewegst du dich in typischen BWL-Themen.
Die Volkswirtschaftslehre schaut dagegen stärker auf das große Ganze. Hier geht es um Märkte, Konjunktur, Inflation, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftspolitik oder internationale Handelsbeziehungen. Im Mittelpunkt steht also weniger die Frage, wie ein einzelnes Unternehmen handelt, sondern wie wirtschaftliche Systeme insgesamt funktionieren und welche Kräfte sie beeinflussen.
Management liegt thematisch nah an der BWL, setzt aber oft andere Schwerpunkte. Hier stehen Führung, Strategie, Organisation und Veränderungsprozesse stärker im Fokus. Wenn du dir vorstellen kannst, später Verantwortung zu übernehmen, Teams zu führen oder Unternehmen weiterzuentwickeln, könnten Management-Studiengänge besonders spannend für dich sein.
Für deine Studienwahl bedeutet das: Wenn du gezielt ein unternehmensbezogenes Studium suchst, ist BWL oft der direkteste Weg. Wenn du dir erst einmal einen breiteren Überblick verschaffen möchtest oder noch zwischen verschiedenen Richtungen schwankst, können Wirtschaftswissenschaften der bessere Ausgangspunkt sein. So findest du leichter heraus, welcher Schwerpunkt wirklich zu deinen Interessen und Zielen passt.
Zum Überblick über betriebswirtschaftliche Inhalte: BWL studieren
Für Führung, Strategie und Organisation: Management studieren
Wirtschaftswissenschaften können genau das Richtige für dich sein, wenn du wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, dir viele berufliche Möglichkeiten offenhalten und dich nicht schon zu Beginn auf einen einzigen Weg festlegen möchtest.
Viele entscheiden sich für dieses Studienfeld, weil es Theorie und Praxis auf eine besonders greifbare Weise verbindet. Wirtschaft ist allgegenwärtig – in Unternehmen, in den Nachrichten, im Alltag und in gesellschaftlichen Entwicklungen. Deshalb werden Menschen gebraucht, die wirtschaftlich denken, Daten einordnen, Prozesse verstehen und fundierte Entscheidungen treffen. Und zwar nicht nur in Unternehmen, sondern auch in Start-ups, Beraterfirmen, öffentlichen Institutionen, Verbänden oder internationalen Organisationen.
Ein großer Vorteil der Wirtschaftswissenschaften ist ihre Vielseitigkeit. Du bereitest dich nicht nur auf ein bestimmtes Berufsbild vor, sondern eröffnest dir ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Im Studium entwickelst du Kompetenzen, die in vielen Bereichen gefragt sind: analytisches Denken, strukturiertes Arbeiten, betriebswirtschaftliches Verständnis, Kommunikationsfähigkeit und den sicheren Umgang mit komplexen Zusammenhängen.
Besonders hilfreich ist auch, dass dir das Studium oft Raum für unterschiedliche Vertiefungen gibt. Das ist ideal, wenn du zwar weißt, dass du „etwas mit Wirtschaft“ machen möchtest, aber bisher nicht genau sagen kannst, welcher Schwerpunkt wirklich zu dir passt. Genau dann ist eine gute Orientierung besonders wertvoll: Sie hilft dir dabei, deine Interessen besser einzuordnen und die nächsten Schritte für deine berufliche Karriere mit mehr Klarheit zu gehen.
Das Wirtschaftswissenschaften-Studium vermittelt zuerst Grundlagen der Ökonomie und baut auf diese Grundlagen auf – mit Vertiefungen, Anwendungsbezug und Spezialisierungen.
Die Inhalte im Wirtschaftswissenschaften-Studium sind praxisnah, abwechslungsreich und machen dich fit für die Zukunft. Egal, ob du später in einem Unternehmen arbeiten, ein Start-up gründen oder ein weiterführendes Masterstudium anschließen möchtest – du legst dir ein solides Fundament für deinen weiteren Weg.
Am Anfang stehen grundlegende wirtschaftliche und methodische Inhalte im Mittelpunkt des Studiums. Studierende setzen sich mit ökonomischen Zusammenhängen auseinander und lernen, wie Märkte funktionieren, Unternehmen arbeiten oder wirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden.
Viele Interessierte beschäftigt im Vorfeld vor allem der Anteil der Mathematik im Studium. Wichtig ist hier eine realistische Einschätzung: Wirtschaftswissenschaften sind kein reines Mathematik-Studium, aber analytisches Denken und ein sicherer Umgang mit Zahlen sind von Vorteil. Vor allem Fächer wie Statistik und Quantitative Methoden werden von vielen Studierenden anfangs als sehr anspruchsvoll empfunden. Gleichzeitig bauen die Inhalte systematisch aufeinander auf. Man wird also Schritt für Schritt ins Fach eingeführt.
Im weiteren Studienverlauf folgen dann Vertiefungen. Das Studium wird dadurch konkreter und individueller. Je nach Studiengang und Hochschule können sich die Themen und Schwerpunkte unterscheiden.
Wenn du dich für einen Studiengang mit internationalem Fokus entscheidest, erwarten dich zusätzlich englischsprachige Module wie Business English Issues oder Intercultural Competence.
Übrigens: An der Hochschule Fresenius legen wir besonderen Wert auf interkulturelle Kompetenzen und praxisrelevante Inhalte – so bist du bestens auf globale Herausforderungen vorbereitet.
Mehr zu typischen Richtungen in den Wirtschaftswissenschaften findest du auch auf den folgenden Seiten:
Mathematik gehört zum Wirtschaftswissenschaften-Studium dazu, steht aber nicht isoliert im Mittelpunkt.
Wenn du dich für ein Wirtschaftsstudium interessierst, dann fragst du dich sicherlich oft, ob dafür „sehr viel Mathe“ notwendig ist. Die ehrliche Antwort lautet: Du brauchst kein Mathe-Genie zu sein, aber du solltest keine Angst vor Zahlen, Logik und strukturiertem Denken haben. Gerade Wirtschaftswissenschaften arbeiten viel mit Daten, Kennzahlen, Modellen und statistischen Methoden. Ohne mathematische Grundlagen geht es deshalb nicht.
Natürlich darf man das Fach und die Studienrichtung nicht mit Fächern wie Mathematik oder Physik vergleichen. Mathe ist bei den Wirtschaftswissenschaften vor allem ein Werkzeug, um wirtschaftliche Fragen zu lösen. Quantitative Methoden werden also nicht genutzt, nur um mal etwas zu berechnen, sondern um Märkte zu analysieren, Unternehmenszahlen zu verstehen, Entscheidungen zu begründen oder Entwicklungen auszuwerten.
Wenn du in der Schule beim Thema Mathe immer gut mitgekommen bist, erfüllst du bereits die Grundvoraussetzung für diese Studienrichtung. Wenn du bereit bist, dranzubleiben, und dir bei Bedarf Unterstützung zu holen, ist der mathematische Anteil kein Problem für dich. Entscheidend ist, ob du bereit bist, systematisch zu lernen und zu arbeiten. Inhalte konsequent aufzuarbeiten und nachzuvollziehen, ist wichtiger als eine Begabung für Mathe.
Wenn du dich in mehreren dieser Punkte wiederfindest, stehen deine Chancen gut: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften könnte genau dein Ding sein.
Mit einem abgeschlossenen Studium in Wirtschaftswissenschaften eröffnen sich dir verschiedene Karrieremöglichkeiten in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen.
Die Frage „Was kann man damit machen?“ ist für Interessierte oft wichtiger als die reine Studienbeschreibung. Ein Wirtschaftswissenschaften-Studium qualifiziert dich nicht nur für einen Titel, sondern für ein breites Kompetenzprofil. Du lernst, wirtschaftliche Situationen einzuordnen, Informationen zu bewerten, Entscheidungen vorzubereiten und Prozesse zu verbessern. Fähigkeiten, die in Unternehmen und Organisationen händeringend benötigt werden.
Viele Interessierte verbinden außerdem mit dem Fach Wirtschaftswissenschaften vor allem klassische Bürojobs oder die Arbeit in Unternehmen. Das Berufsfeld ist jedoch deutlich breiter aufgestellt. Ein Vorteil eines Abschlusses im Bereich Wirtschaftswissenschaften liegt darin, dass Absolvent:innen branchenübergreifend einsetzbar sind. Welche Richtung du persönlich einschlägst, hängt dabei stark von deinem Studienschwerpunkt und deinen persönlichen Interessen ab.
Wirtschaftskompetenz wird nahezu in allen Branchen gesucht: in der Industrie, im Handel, in der Logistik, in Banken und Versicherungen, im Gesundheitswesen, in Agenturen, im öffentlichen Sektor, in NGOs, in Start-ups oder in international tätigen Konzernen. In der Praxis ist das für viele Absolvent:innen eine hervorragende Ausgangslage, weil sie nicht an ein einziges Berufsfeld gebunden sind.
Wer sich im Studium spezialisiert, entwickelt meist schneller ein klares Profil. Praktika, Werkstudierendenjobs, Praxisprojekte oder Auslandssemester können diesen Prozess sinnvoll unterstützen, weil fachliche Kenntnisse mit konkreten Erfahrungen verbunden werden. Auch der Wechsel ins Ausland ist möglich, da wirtschaftliche Zusammenhänge, Managementfragen und marktorientiertes Denken international gefragt sind.
Wer zusätzlich Sprachkompetenzen, interkulturelle Erfahrungen und digitale Fähigkeiten mitbringt, erweitert seine Möglichkeiten deutlich.
Auch wenn viele vor dem Studium gerne wissen möchten, wie viel man nach einem Abschluss verdienen kann, lässt sich das gar nicht so pauschal sagen. Einstiegsgehälter hängen stark von der Branche, dem Standort, der Unternehmengröße und dem Grad der Spezialisierung ab. Grundsätzlich gilt: Ein Abschluss in Wirtschaftswissenschaften kann gute Karriere- und Einkommensperspektiven bieten. Gerade in Wachstumsbranchen können so auch deutlich höhere Gehälter gezahlt werden.
Für dich sollte daher wichtiger sein, welches Profil du aufbauen möchtest. Ein klarer Schwerpunkt, Praxiserfahrung und eine klare Orientierung im Studium zahlen langfristig auf deine Karriere ein als der bloße Studiengangstitel.
Weiterführende Details zu möglichen Jobs nach deinem findest du jeweils auf den einzelnen Studiengangsseiten.
Tipp: An der Hochschule Fresenius begleiten wir dich nicht nur im Studium, sondern bieten dir auch Karriereberatung, Praxisprojekte und starke Netzwerke an.
An der Hochschule Fresenius erwarten dich flexible und praxisnahe Studiengänge aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften – ganz so, wie es zu deinem Leben passt. Du kannst zwischen Studiengängen in Vollzeit, berufsbegleitend oder im Fernstudium wählen. Du entscheidest selbst, wie du deinen akademischen Weg gestaltest.
Mit Standorten in neun deutschen Städten bieten wir dir moderne Campus-Atmosphäre und kurze Wege für dein Wirtschaftswissenschaften-Studium. Und das Beste: Für ein Studium bei uns benötigst du keinen Numerus Clausus (NC). In vielen Fällen ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich – wir schauen auf dein Potenzial, nicht nur auf Noten.
Wenn du bereits im Berufsleben stehst und dein Einkommen nicht aufgeben möchtest, passt ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften ideal zu dir. Du studierst flexibel neben dem Job – mit praxisnahen Inhalten, die du sofort anwenden kannst. Kommst du frisch aus der Schule oder möchtest du dich voll auf dein Studium konzentrieren, bringt dich ein Vollzeitstudium schnell und fokussiert ans Ziel.
Ganz gleich, welchen Weg du wählst: An der Hochschule Fresenius begleiten wir dich persönlich und individuell – für deinen erfolgreichen Start in die Wirtschaft.
Im Bereich Wirtschaftswissenschaften sind vor allem Bachelor- und Master-Abschlüsse relevant. Ergänzend können weiterbildende Formate wie ein MBA (Master of Business Administration) angestrebt werden.
Für viele beginnt der Einstieg durch ein Bachelor-Studium. Dieser erste akademische Abschluss vermittelt Grundlagen, erste Vertiefungen und ein fachliches Profil. Danach kann auch ein Master-Studium erfolgen. Im Master werden Schwerpunkte weiter vertieft, um den persönlichen Karriereweg gezielt weiterzuentwickeln und sich für bestimmte höhere Positionen zu qualifizieren.
Bei uns spielen außerdem Praxissemester, Projektarbeiten, Auslandssemester (optional) und deine Abschlussarbeit eine wichtige Rolle im Studienverlauf. Dies hilft dir dabei, Theorie und Praxis enger zu verbinden und deine eigenen Interessen früh zu schärfen.
Du möchtest im späteren Berufsleben Wirtschaft und Wissenschaft miteinander kombinieren? An der Hochschule Fresenius bieten wir dir eine große Vielzahl an Bachelor- und Master-Studiengängen aus diesem Bereich an. Unser Studiengangs-Finder hilft dir gern bei der Suche nach dem passenden Studiengang. Einige der beliebtesten Studiengänge stellen wir dir außerdem nachfolgend vor.
Mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) eignest du dir umfassendes Wissen über interne Abläufe und Prozesse in der Geschäftswelt an. Du lernst alles über die Organisation und Finanzierung von Betrieben und erfährst, wie du Marketingstrategien gewinnbringend entwickelst und umsetzt. BWL befähigt dich, Managementaufgaben in Bereichen wie Personalwesen, Vertrieb und Controlling zu übernehmen. Nach deinem Abschluss stehen dir vielfältige Karrieremöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen offen.

In diesem spannenden Studiengang kombinierst du psychologisches und wirtschaftliches Wissen miteinander. Das menschliche Verhalten spielt im wirtschaftlichen Kontext und insbesondere im Personalwesen und Marketing eine entscheidende Rolle. Mach dich bereit für Karrierechancen im Personalwesen, in der Marktforschung und in der Unternehmensberatung.

Dieses Studium legt den Fokus zu 30 % auf International Management und hat einen starken Fokus auf internationale Entwicklungen und englische Sprache. Themen wie Marktforschung und Statistik, Finanzierung und Investitionsmanagement sowie Management Accounting sind deine Studienschwerpunkte.
Du selbst entscheidest dich im Wahlfach, für verschiedene Spezialisierungen, darunter Organisationspsychologie, Digital & Social-Media-Management oder Personalpsychologie. Nach dem Studium stehen dir Karrieren als Controller:in, Finance Manager:in und vieles mehr offen.

An der Hochschule Fresenius studierst du Immobilienwirtschaft mit staatlicher Anerkennung und erhältst bei Erfolg den Titel Bachelor of Arts. Der Schwerpunkt des Studiums vereint wirtschaftliches Wissen mit Branchenkenntnissen im Bereich des Immobilienmarktes.
Lerne alles über Planung, Finanzierung und Verwaltung von Immobilienprojekten und bilde dich in Themenbereichen wie Facility-Management und Immobilienrecht weiter. Absolvent:innen dieses Studiengangs finden Karrieremöglichkeiten in Immobilienunternehmen oder im öffentlichen Sektor.

Im Sportmanagement-Studium lernst du die organisatorischen und wirtschaftlichen Aspekte des Sports kennen. Du beschäftigst dich schwerpunktmäßig mit Themen wie Eventmanagement, Sportmarketing und Vereinsführung.
Der Studiengang bereitet dich auf einen Beruf in der Sportbranche vor, sei es bei Sportvereinen, Sportverbänden oder in der Organisation. Dieser Studiengang ist auch sehr gut für Spitzensportler:innen geeignet, die sich ein zweites Standbein nach der Profikarriere aufbauen möchten.

An der Hochschule Fresenius stehen dir zwei Bachelorstudiengänge und ein Masterstudiengang in diesem Bereich zur Verfügung. Hier lernst du, wie technische und wirtschaftliche Fragestellungen integriert und optimiert werden können.
Mit einem Bachelorabschluss hast du die Möglichkeit, den Masterabschluss anzuhängen und später in der Logistik, dem Projektmanagement oder der Produktion in Führungsposition zu arbeiten.

Du möchtest die Zukunft von Unternehmen aktiv mitgestalten und das Potenzial von Mitarbeitenden entfalten? Dann ist der Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule Fresenius eine spannende Option für dich.
Du lernst moderne HR-Strategien kennen und intensivierst deine Kenntnisse in Bereichen wie Arbeitsrecht, Organisationsentwicklung, Talentmanagement und mehr.

In diesem berufsbegleitenden Studium geht es darum, einen Blick für neue Geschäftsmöglichkeiten zu entwickeln und sie strategisch zu nutzen. Du lernst Themenbereiche wie Marktanalysen kennen, aber auch die Entwicklung von Geschäftsideen und deren strategische Umsetzung.
Bereite dich in deinem berufsbegleitenden Master darauf vor, in Unternehmen die Hauptrolle bei Innovationsprozessen zu spielen und neue Märkte zu erschließen. Deine Karrierechancen sind abwechslungsreich und reichen von der Strategieentwicklung hin zu einer Führungsposition in aufstrebenden Unternehmen.

Wirtschaftschemie ist eine interdisziplinäre Fachrichtung, die chemisches Wissen mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen verbindet. Du lernst, wie du chemische Prozesse im industriellen Kontext anwendest und wie du chemische Produkte vermarktest.
Dieser Masterstudiengang bereitet dich auf Führungspositionen in der chemischen Industrie vor, wo du sowohl technisches als auch wirtschaftliches Wissen einbringen kannst.

Entscheidest du dich für einen Master im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, begegnet dir mit Sicherheit der MBA-Abschluss. MBA steht für „Master of Business Administration“. Der Master ist breit aufgestellt und liefert dir das Wissen, das dir im Bachelor gefehlt hat. Um einen wirtschaftswissenschaftlichen Beruf auszuüben, ist aber genau das wichtig!
Die MBAs richten sich an Personen, die bereits einen Abschluss haben, mindestens ein Jahr Berufserfahrung nachweisen können und nicht zwingend ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben müssen. Unsere MBA-Programme richten sich an Personen, die bereits im Beruf stehen und jetzt ihre Kompetenzen und Fachexpertise ergänzen und vertiefen wollen. So holst du die fehlenden BWL-Kenntnisse nach. Manche MBA-Studiengänge richten sich auch an Personen, die einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor gemacht haben, bereits im Beruf stehen und jetzt ihre Kompetenzen vertiefen wollen.
Ein Studium erfordert die Investition von Zeit und Geld. Die Finanzierung ist ein wichtiges Thema, um deinen Lebensunterhalt während deiner Aus- und Weiterbildung zu sichern. An der Hochschule Fresenius hast du verschiedene Möglichkeiten, dich finanziell abzusichern. Einige unserer Studiengänge kannst du bequem berufsbegleitend studieren. Das hat den Vorteil für dich, dass du dein Einkommen behältst und damit deine Grundabsicherung genießt. Lerne jetzt weitere Optionen für dich und deine Zukunft kennen:
Tipp: Die KfW-Bank ist ein guter Ansprechpartner für dich, wenn du berufsbegleitend oder in Vollzeit studierst. Selbst beim Auslandssemester musst du auf deine Finanzierung nicht verzichten. KfW-Kredite lassen sich mit BAföG und klassischen Bildungskrediten kombinieren und sorgen somit für maximale finanzielle Freiheit.
Sind Wirtschaftswissenschaften dein Thema? Passt ein berufsbegleitendes Studium zu dir oder solltest du dich Vollzeit an der Hochschule einschreiben? Viele Fragen tauchen bei unseren Interessenten und Studierenden immer wieder auf, und wir möchten sie dir beantworten. Mehr Input liefern wir dir in einem direkten Beratungsgespräch. Unser erfahrenes Team freut sich auf deinen Anruf!
Du liebst Themen rund um wirtschaftliche Prozesse und verstehst Zusammenhänge schneller als viele andere. Analytisches Denken und Problemlösefähigkeiten sind dir in die Wiege gelegt worden?
Wenn du jetzt noch ein wenig mathematisches Geschick mitbringst und mit Zahlen umgehen kannst, eignest du dich hervorragend für ein Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Generell solltest du eine hohe Lernbereitschaft mitbringen, denn dein Studium liefert dir fundiertes Wissen für deine Zukunft.
Ein Bachelor-Studium dauert in aller Regel 6-7 Semester, ein Master-Studium 3-4 Semester. Auch in den Wirtschaftswissenschaften sind die Studiengänge nach dem Bachelor- und Master-Prinzip aufgebaut. Wichtig ist: Entscheidest du dich für ein Studium neben dem Beruf oder ein Fernstudium, kann die Dauer der Regelstudienzeit anders sein. Gerade in Studiengängen, die berufsbegleitend stattfinden, ist die Dauer etwas gestreckt, um auch Druck von den Studierenden zu nehmen.
Fast im gesamten Bundesgebiet finden sich Hochschulen und Universitäten, die das Fach oder Fächer aus den Wirtschaftswissenschaften anbieten. Natürlich werben wir für die Hochschule Fresenius und unsere Standorte, wenn du einen praxisnahen Studiengang suchst.
Manche möchten direkt nach dem Abitur starten, andere kommen mit Berufserfahrung oder interessieren sich für ein Studium, das sich besser mit Arbeit oder anderen Verpflichtungen verbinden lässt. Deshalb ist es hilfreich, früh über Studienformen nachzudenken.
Du kannst das Fach oder Fächer aus den Wirtschaftswissenschaften ganz klassisch in Vollzeit am Campus, neben dem Beruf am Campus oder Online-Campus oder vollständig flexibel im Fernstudium belegen.
Formale Voraussetzungen hängen vom jeweiligen Studiengang und von der Hochschule ab. Häufig wird eine Hochschulzugangsberechtigung wie das Abitur oder Fachabitur verlangt.
Hinweis: An der Hochschule Fresenius studierst du ohne NC und kannst auch ohne Abitur studieren.
Ja, an der Hochschule Fresenius kannst du auch ohne Abitur Wirtschaftswissenschaften studieren. Voraussetzung hierfür ist, dass du eine Hochschulzugangsberechtigung nachweisen kannst. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung handeln.
Um ein Masterstudium zu beginnen, ist der Bachelor in der Regel eine Grundvoraussetzung. Hast du ihn nicht, besteht in ausgewählten Masterstudiengängen die Möglichkeit, mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Fachwissen direkt durchzustarten.
In der Schule hat es manchmal nicht optimal geklappt? Das hindert dich nicht daran, deine Karriere im Bereich Wirtschaftswissenschaften mit einem Studium zu beginnen.
An der Hochschule Fresenius studierst du Wirtschaftswissenschaften ohne Numerus Clausus. Das heißt für dich, dass deine Abiturnote keine Rolle bei der Zulassung spielt. Wir setzen stattdessen auf individuelle Aufnahmegespräche und ermitteln mit dir zusammen, ob du für das Wunschstudium geeignet bist.
Wirtschaftswissenschaften sind, wie auch andere Studiengänge, anspruchsvoll. Wer sich jedoch gut vorbereitet, Vorlesungen besucht, Nachbereitungen durchführt und kontinuierlich am Lernen ist, wird es sicher schaffen können. Wichtig ist, dass man sich auch auf analytische Inhalte einlässt und sich eine optimale Lernumgebung schafft.
Wirtschaftswissenschaften sind der Oberbegriff. BWL ist ein Teilbereich davon und fokussiert sich stärker auf Unternehmen und betriebliche Entscheidungen.
Mathematische und statistische Grundlagen gehören zum Studium dazu. Entscheidend sind aber vor allem analytisches Denken und die Bereitschaft, kontinuierlich zu lernen.
Mit einem Studium der Wirtschaftswissenschaften erarbeitest du dir vielfältige Karrieremöglichkeiten. Werde in verschiedenen Bereichen und Branchen tätig, angefangen von Marketing über Verwaltung, Vertrieb, Produkt- und Innovationsmanagement, Controlling, Marktforschung und vieles mehr.
Deine persönlichen Karrierechancen hängen von deinen Studienschwerpunkten und deinen Interessengebieten ab. Ein Bachelor- oder Masterstudium im Bereich Wirtschaftswissenschaften ist auch eine hervorragende Basis für die Gründung deines eigenen Unternehmens.
Ein Masterstudium kann sich nach dem Bachelor für dich lohnen, wenn du dich auf einen speziellen Bereich spezialisieren und dein Fachwissen vertiefen möchtest. Träumst du von einem Job in höheren Positionen und einem üppigen Gehalt? Dann ebnet dir dein Masterstudium den Weg dorthin. Um im wissenschaftlichen Bereich tätig zu werden, kann der Master sogar Voraussetzung sein.
Strebst du eine internationale Karriere an, kann dich ein englischsprachiges Studium der Wirtschaftswissenschaften weiterbringen. Zu den erweiterten Zugangsvoraussetzungen gehört ein sprachliches Niveau von mindestens B2, damit du dem Studiengang folgen kannst.
Du verbesserst hierbei nicht nur deine Sprachkenntnisse, sondern erwirbst gleichzeitig interkulturelle Kompetenzen. Mit diesem Studium legst du dir den Grundstein für die spätere Arbeit in multinationalen Unternehmen.

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