12-03-2021 • Vorbildliche Gründungsförderung: Hochschule Fresenius auf Spitzenplatz im Gründungsradar

Vorbildliche Gründungsförderung: Hochschule Fresenius auf Spitzenplatz im Gründungsradar

Im aktuellen Gründungsradar von Stifterverband und Bundeswirtschaftsministerium ist die Hochschule Fresenius in der Kategorie der mittelgroßen Hochschulen erstmals in die Top 10 vorgerückt. Insgesamt wurden 183 Hochschulen im Ranking berücksichtigt.

Wiesbaden. Die Hochschule Fresenius hat sich als Gründer- und Unternehmerhochschule etabliert: Im größten und wichtigsten Ranking für Gründeraktivitäten an deutschen Hochschulen, dem Gründungsradar des Stifterverbands und des Bundeswirtschaftsministeriums, konnte die Hochschule in der Kategorie der mittelgroßen Hochschulen auf Platz 8 vorrücken. Sie gehört damit zur Spitzengruppe, ihre Gründungsförderung wird als „vorbildliche Leistung“ gewertet. Besonders gut abgeschnitten hat die Hochschule Fresenius in den Bereichen Verankerung des Themas in der Hochschule und in der Vernetzung mit dem gründungsrelevanten Umfeld.

„Der Erfolg zeigt, wie viel wir in den letzten Jahren mit unseren vielfältigen Gründeraktivitäten erreicht haben“, sagt Maximilian Faust, selbst Gründer und Absolvent der Hochschule Fresenius. Er leitet die Pioneer Labs, in denen Gründer, Studierende, Wissenschaftler und Unternehmen gemeinsam Ideen für Start-ups entwickeln und sich gegenseitig in der Gründungsphase unterstützen. In den Labs bündelt die Hochschule Fresenius ihre Gründerförderung. Bislang gibt es die Labs in Idstein und Wiesbaden, am 15. März wird ein weiteres in Berlin eröffnet. In diesem Jahr folgen noch weitere in Hamburg, Düsseldorf und München. „Wir rollen das Thema weiter aus, die Erfolgsstory der Gründungen geht damit weiter“, so Faust.

Wie tief das Thema Gründen in der DNA der Hochschule Fresenius verankert ist, zeigen auch Ergebnisse einer Umfrage unter Studierenden aus dem letzten Dezember: Danach haben 54 Prozent der Studierenden einen unternehmerischen Background in ihrer Familie und 47 Prozent können sich vorstellen, selbst ein Unternehmen zu gründen. Aktuell gibt es 1050 Start-ups, die aus der Hochschule heraus entwickelt wurden.

Die Hochschule selbst geht auf die Gründung einer Laborschule von Carl Remigius Fresenius im Jahr 1848 zurück. Der Ururenkel des Gründers, Ludwig Fresenius, ist heute Gesellschafter der Hochschule und auch darüber hinaus unternehmerisch aktiv. Er sagt: „In der Tradition der Hochschule Fresenius ist jeder Studierende für uns ein potenzieller Unternehmer, den wir aktiv fördern und unterstützen möchten.“

Mehr Informationen zum Gründungsradar: https://www.gruendungsradar.de/

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