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SYMPOSIUM 
THERAPIE-
WISSENSCHAFTEN

SYMPOSIUM
THERAPIEWISSENSCHAFTEN 

Bereits seit zehn Jahren finden an der Hochschule Fresenius in Idstein regelmäßig Symposien des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften statt. Studierende des Studiengangs betrachteten in qualitativen Forschungsprojekten gesundheitspolitische Fragen aus den Bereichen Logopädie, Ergo- und Physiotherapie. In Fachvorträgen wurden im Rahmen der Symposien die Ergebnisse der Forschungsprojekte dargestellt und anschließend im Plenum diskutiert.

SYMPOSIUM 2019

Auf dem diesjährigen wissenschaftlichen Symposium an der Hochschule Fresenius stellen wir, die Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften, gesundheitspolitische Entwicklungen vor, welche die Berufsgruppen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie betreffen.
Aktuell untersuchen wir die derzeitige Berufs- und Arbeitssituation der Therapeuten. U.a. wollen wir herausfinden, welche Möglichkeiten die Therapeuten sehen, auf die Entwicklungen ihrer Berufs- und Arbeitsbedingungen Einfluss zu nehmen.

Diese Ergebnisse werden im Rahmen des Symposiums vorgestellt, am

28. September 2019 von 10.00 bis 16.00 Uhr
in der Hochschule Fresenius/Idstein, Limburger Straße 2, Haus B

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zu Möglichkeiten der Teilnahme an unserer Untersuchung folgen Ende Juni.

Für Fragen rund um das Symposium wenden Sie sich bitte an die Studiengangsleitung Prof. Dr. Sabine Hammer unter

hammer@hs-fresenius.de​.

SYMPOSIUM 2018

  • Welche Ziele verfolgen Politik, Krankenkassen und Berufsverbände für die Zukunft der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie?
  • Welche Anliegen und Wünsche haben die Therapeuten selbst für ihre Zukunft?
  • Welche Chancen und Barrieren bestehen für künftige Entwicklungen?

Diese Fragen wurden anhand von ausführlichen Interviews mit Experten, Entscheidungs- und Kostenträgern sowie einer Online-Befragung von Therapeuten untersucht.

Die Ergebnisse wurden am 29. September 2018, von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Hochschule Fresenius in Idstein präsentiert.

Die Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften luden ein zur kostenfreien und aktiven Teilnahme an der Veranstaltung sowie an der Diskussion über die Zukunft der Therapieberufe, rund um die Themen

  • Fachkräftemangel
  • Vergütung
  • Anerkennung
  • Berufsautonomie und
  • Ausbildung

Programm und Vorträge 

BEGRÜßUNG UND Gastvortrag

10.00 Uhr
Begrüßung

10.15 Uhr
Gastvortrag
„Akademisierung als Voraussetzung zur professionellen Berufsautonomie –
Direktzugang als konsequenter Schritt“

Studierendenvorträge zu den Ergebnissen der qualitativen Untersuchung

Vortragsblock I

10.45 Uhr
„Einstieg in die Zukunft“
Theoretische Einführung
Zum Vortrag

11.05 Uhr
„Wie lässt sich Zukunft erforschen?“
Die Methode
Zum Vortrag

11:15 
„Homo therapeuticus: Ich arbeite, also bin ich“
Berufsidentität
Zum Vortrag

11.25 Uhr
„Wie man sieht: Man sieht sie nicht!“
Anerkennung der Berufe
Zum Vortrag

Pause: 11.40-11.55 Uhr

Studierendenvorträge zu den Ergebnissen der qualitativen und quantitativen Untersuchung

Vortragsblock II

12.00 Uhr
„Ich bin dann mal weg!?“
Fachkräftemangel – Zum Vortrag

12.10 Uhr
„Ausgebildet für die Zukunft?“
Ausbildung & Kompetenzen – Zum Vortrag

12.20 Uhr
„Hobbyberuf Heilmittelerbringer“
Ökonomie – Zum Vortrag

12.30 Uhr
„Nur zusammen ist man nicht allein“
Interessenvertretung – Zum Vortrag

12.40 Uhr
„Bereit für die Zukunft?“
Zusammenfassung der qualitativen Daten

12.50 Uhr
„So SOLLEN wir in die Zukunft“
Vorstellung und Ergebnisse der ergänzenden Fragen – Zum Vortrag

13.00 Uhr
„So WOLLEN wir in die Zukunft“
Vorstellung und Ergebnisse der Online-Befragung – Zum Vortrag

13.10 Uhr
„Vom Sollen und vom Wollen“
Vergleich und Diskussion aller Ergebnisse – Zum Vortrag

13.20 Uhr
Fragen des Publikums

Mittagspause: 13:30

Zusammenfassung & Podiumsdiskussion

14.15 Uhr
Podiumsdiskussion

Ende der Veranstaltung: 16:00

SYMPOSIUM 2017

Zahlen von Berufsverbänden sowie von öffentlichen Ämtern bestätigen eine schon länger bestehende Vermutung: der Fachkräftemangel in den Heilmittelberufen nimmt zu. Dieser resultiert vermutlich aus einer wachsenden Anzahl an Berufsaussteigern bei gleichbleibenden oder abnehmenden Absolventenzahlen. Um die dringend benötigten Therapieangebote weiterhin aufrecht erhalten zu können, bedurfte es einer Untersuchung, weshalb Heilmittelerbringer den Beruf verlassen und wie viele es konkret sind. Die Studie „Ich bin dann mal weg…“ hat unter den Therapeuten sowie in der Presse einen großen Nachhall gehabt. Für die Therapiewissenschaftler des MTW 2017 in Grund mehr, auf dieser Basis eine Folgeuntersuchung aufzusetzen.

SYMPOSIUM 2016

Für das achte Symposium des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius in Idstein haben sich die Studierenden in diesem Jahr der Arbeitszufriedenheit von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden gewidmet.
Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten – sie kümmern sich täglich um das Wohlbefinden ihrer Patienten. Aber wie wohl fühlen sie sich eigentlich selbst?

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts beleuchteten, welche Faktoren im Heilberuf Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit haben und wie zufrieden Therapeuten tatsächlich sind.

SYMPOSIUM 2015

Auf Initiative von Studierenden des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften trafen sich am 26. September 2015 in einer einmaligen Konstellation Vertreter von Berufsverbänden der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie an der Hochschule Fresenius / Idstein, um über das Thema Zusammenarbeit zu diskutieren. Das Treffen fand anlässlich des 7. Symposiums des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften unter dem Motto: „Teamplayer oder Einzelkämpfer?- Das Dilemma zwischen Kooperation und Konkurrenz“ statt.

So erleben Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten das Verhalten innerhalb ihrer Berufsgruppe.
Wie beschreiben Therapeuten die Arbeit mit Ihresgleichen?
Wie klappt es mit der Kommunikation?
Wie stehen Therapeuten zueinander, was denken sie übereinander?

SYMPOSIUM 2014

Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie. Welche Bedeutung haben die Berufe innerhalb der Gesundheitsbranche? Verkaufen sich TherapeutInnen unter Wert? Was tun für ein besseres Image?

Der Masterstudiengang Therapiewissenschaften der Hochschule Fresenius widmete sich diesen Fragen in einem qualitativen Forschungsprojekt. Im Rahmen des 6. Symposiums des Studiengangs wurden die Ergebnisse präsentiert und die Teilnehmenden dazu eingeladen, über Alleinstellungsmerkmale der Therapieberufe zu diskutieren.

SYMPOSIUM 2013

In der Gesundheitspolitik wird derzeit der Direktzugang (DZ) zum Heilmittelerbringer, d.h. eine therapeutische Behandlung ohne ärztliche Verordnung, diskutiert. Studierende des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften haben dazu im Rahmen eines qualitativen Forschungsprojekts die Perspektiven speziell der praktizierenden Therapeuten untersucht.

„Welche subjektiven Perspektiven schildern die Berufspraktiker der Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie zum Thema Direktzugang?“

SYMPOSIUM 2012

Seit der Verabschiedung des Modellstudienganggesetzes 2009 werden in der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie parallel zur bestehenden Fachschulausbildung Studiengänge erprobt. Der akademische und der schulische Abschluss führen zur gleichen Berufsqualifikation. Über die Zukunft der beiden Bildungswege wird erst im Jahr 2017 entschieden. In Stellungnahmen verschiedener Interessensgruppen werden der Akademisierung derzeit sowohl Chancen als auch Risiken zugeschrieben. Während durch eine Ausbildung auf Hochschulniveau eine Professionalisierung und Aufwertung der Therapieberufe erwartet wird, steht die Befürchtung im Raum, dass ein Studium nicht ausreichend zur Berufspraxis qualifiziert.

Wie erleben und bewerten die Angehörigen der Therapieberufe die Akademisierungsbestrebungen?
Welche Chancen und Risiken verbinden sie mit der Akademisierung?
Welche Zukunftsperspektiven sehen Angehörige der Therapieberufe für den schulischen und akademischen Bildungsweg bzw. für Berufsausübende mit dem jeweiligen Abschluss?

SYMPOSIUM 2011