Bachelor - Vollzeit

Psychologie (B.Sc.)
studieren
in München

Psychologie (B.Sc.) studieren in München
an der Hochschule Fresenius

Psychologen werden immer gebraucht. Sie sind nicht nur gefragt, wenn es um die psychische Gesundheit einzelner Personen geht. Auch in der freien Wirtschaft sind sie aufgrund ihrer psychologischen Fachkenntnisse und der guten Methodenausbildung gern gesehen. An der Hochschule Fresenius München bieten wir ein Psychologie-Studium mit dem Abschluss Bachelor of Science an. Das Studium ist NC-frei, die Bewerbung ist ganzjährig möglich. Beim Psychologie-Bachelor in München lernen Sie die Grundlagen der Psychologie kennen und können sich bereits auf einen selbstgewählten Schwerpunkt spezialisieren.

Studiengangsverantwortung

HERZLICH WILLKOMMEN IN München IM STUDIENGANG Psychologie, B.Sc.

An der Hochschule Fresenius wird die Verknüpfung von Lehre, Wissenschaft und Praxis durch die Lehrenden gelebt: Studiendekaninnen und Studiendekane, Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten sowie externe Lehrbeauftragte begleiten Sie auf Ihrem akademischen Weg.

Mehr Infos
Prof. Dr. Thomas Fenzl Studiendekan

Ihr Studiendekan Prof. Dr. Thomas Fenzl heißt Sie herzlich willkommen!

Demografische und soziokulturelle Entwicklungen und der rasante Fortschritt (z.B. Digitalisierung) sowie die steigenden Ansprüche im Alltags- und Berufsleben stellen immer größere Anforderungen an die Menschen und verursachen laufend Veränderungen in Organisationen, Institutionen und Unternehmen. Im Masterstudium Psychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius München statten wir Sie mit den Kompetenzen aus, die Sie dazu befähigen, Menschen und Organisationen verantwortungsvoll bei der Bewältigung von Herausforderungen sowie bei der erfolgreichen Gestaltung der Zukunft zu unterstützen. Inhalte am Puls der Zeit mit hohem Forschungsbezug und starker Praxisorientierung bereiten Sie dabei auf einen Einsatz in vielfältigen Arbeitsgebieten und Berufsfeldern vor, die weit über den klinischen und therapeutischen Bereich hinausgehen.

STUDIENORT München
FÜR DAS STUDIUM Psychologie, B.Sc.

München ist innerhalb der Psychology School der forschungsstärkste Standort der Hochschule Fresenius. Forschungsprojekte finden in Kooperation mit renommierten Universitäten und Institutionen statt und am Standort selbst befindet sich ein Psychology Student Lab für die Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen. Dieses Labor ist mit modernen Apparaturen zur Durchführung physiologischer Messungen ausgestattet. Das Personal in München weist große Expertise im Bereich qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden auf, welches im Rahmen entsprechender Forschungs-Beratungsangebote an die Studierenden weitergegeben wird.

Um einen Blick auf die inhaltliche Ausgestaltung psychologischer Forschungsprojekte zur ermöglichen, seien exemplarisch zwei Forschungsprojekte und deren fachliche Leiter angeführt. So forscht Professor Dr. Thomas Fenzl aus dem Bereich der Verhaltensökonomie zu Nudges. Dabei handelt es sich um kleine subtile Reize, mit denen menschliches Verhalten gezielt in eine beabsichtigte Richtung beeinflusst werden soll, ohne dass dabei die Entscheidungsfreiheit eingeschränkt oder durch andere Anreize wie z.B. finanzielle oder soziale Vorteile manipuliert wird. Zum Beispiel sollen Autofahrer durch visuelle Reize zu einem angepassten Fahrverhalten geleitet werden. Ebenso sollen Kunden in Supermärkten durch entsprechende Reize zum Kauf gesünderer Lebensmittel motiviert werden. In diesem Projekt wird die Wirksamkeit von Nudges zur Beeinflussung menschlichen Verhaltens in verschiedenen Kontexten (ökonomisches Verhalten, Gesundheitsverhalten, etc.) und Settings (Labor vs. Feld) untersucht.

Im Bereich der Klinischen und Biologischen Psychologie forscht Professorin Dr. Nina Sarubin zu depressiven Erkrankungen. Diese sind häufig mit biologischen Markern assoziiert. Gleichzeitig sind die gängigen Diagnoseinstrumente zur Erfassung der unterschiedlichen Depressionsformen nur unzureichend geeignet, differenziert Verläufe darzustellen und eine valide Eingangsdiagnostik zu ermöglichen. Ziel ihrer Forschungen ist ein multimethodales Vorgehen für die Diagnostik und die Erfassung von unterschiedlichen depressiven Verlaufsformen zu entwickeln, welche u.a. Verhaltensdaten (z.B. von Smartphones) beinhalten sollte.

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