RETHINK
Woche der Nachhaltigkeit

VIRTUELLES EVENT

Rethink – WOche der Nachhaltigkeit
An der Hochschule Fresenius

Herzlich Willkommen! Vom 07. bis 11. Juni 2021 fand das Event RETHINK – Woche der Nachhaltigkeit der Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit der ecosign – Akademie für Gestaltung statt.

Jeder Tag stand dabei unter einem anderen Motto, um die vielfältigen Möglichkeiten einer nachhaltigen Alltagsgestaltung aufzuzeigen:

Montag: Konsum – Von Minimalismus bis Materialismus
Dienstag: Ernährung – Von Flexitarier bis Veganer
Mittwoch: Fashion – Von Fast bis Fair
Donnerstag: Abfall – Von Wegwerfen bis Recyceln
Freitag: Unsere Erde – Von Planet A bis kein Planet B

Auch im nächsten Jahr ist wieder eine Nachhaltigkeitsveranstaltung geplant. Alle Informationen werden dann wieder auf dieser Seite zu finden sein.

Bis dahin können Sie sich gerne die Präsentationen der diesjährigen Vorträge herunterladen oder spannende Projekte aus unserer Studierendenschaft entdecken.

Ihr Team der Hochschule Fresenius

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RETHINK – WOCHE DER NACHHALTIGKEIT

DOWNLOADS

VORTRAG

NACHHALTIGE FINANZEN

VORTRAG

IMPACTS DES DIGITALEN

VORTRAG

SLOW FASHION TIPPS


WORKSHOP

Die Unschönen Seiten der Beauty-Industrie

WORKSHOP

AUS ALT MACH NEU

WORKSHOP

KOSMETIK AUS KÜCHENZUTATEN


VORTRAG

zum Film “Taste the Waste”

VORTRAG

LICHTVERSCHMUTZUNG

RETHINK – WOCHE DER NACHHALTIGKEIT

Studierendenprojekte


Hochschule Fresenius

Challenge Yourself Week
mit dem Green Office

In der Challenge Yourself Week beschäftigt sich das Green Office vom 07. bis 11.06. mit der Frage, wie bewusste und gesunde Ernährung aussehen kann – um uns selbst etwas Gutes zu tun, aber auch unseren Planeten dabei zu schützen. Freut Euch neben leckeren Rezepten auf die Vorstellung toller, nachhaltiger Alternativen – und die Challenge, Eure eigene Ernährung ein bisschen auf den Kopf zu stellen und Neues auszuprobieren. Wir freuen uns auf Euch!

Das Green Office ist eine studentische Initiative für das Thema Nachhaltigkeit, das als Bindeglied zwischen den Studierenden und der Hochschule fungiert. Das Ziel ist es, einen nachhaltigeren Lebensraum zu schaffen, für den die Studierenden sich gerne einsetzen und in dem innovatives Gedankengut zum Thema Umwelt, Wirtschaft und Soziales gelehrt und gelebt wird.

Du hast Ideen oder Anregungen? Kontaktiere uns unter greenofficekoeln@hs-fresenius.de!

AMD – Akademie Mode & Design

BUY GOOD STUFF
Fair Fashion Guide

In diesem Video stellen Ihnen Professorin Elisabeth Hackspiel-Mikosch und Ina Köhler von der AMD den Fair Fashion Guide BUY GOOD STUFF vor.

Seit 2014 engagieren sich Lehrende und Studierende der AMD Akademie Mode & Design für das Forschungsprojekt der angewandten Wissenschaften BUY GOOD STUFF. Ziel ist es, die Nachfrage und das Angebot ökologisch nachhaltiger und fair produzierter Kleidung in deutschen Einkaufsmetropolen zu ermitteln und daraus einen attraktiven Einkaufsratgeber zu gestalten.

BUY GOOD STUFF enthält eine Fülle an allgemeinen Information rund um die Probleme konventionell hergestellter Mode und den Alternativen der nachhaltigen Mode.

Sie wollen mehr über diese Thematik erfahren? Im aktuellen adhibeo-Podcast erzählt Ina Köhler, Diplomdesignerin und Studiendekanin an der AMD, wie man seinen Kleiderschrank nachhaltiger macht.

ecosign

Zu Besuch
in der Dauerausstellung

Die ecosign ist seit über 25 Jahren die Ausbildungsstätte für Nachhaltiges Design in Deutschland und seit diesem Jahr Kooperationspartner der Hochschule Fresenius. In modernen Räumlichkeiten im Design Quartier Ehrenfeld in Köln werden Designerinnen und Designer ausgebildet, die sinnvoll und ästhetisch gestalten.

Doch was ist nachhaltiges Design und wie sieht es eigentlich aus? In diesem Video zeigen Ihnen Bernd Draser, Dozent „Nachhaltiges Design und Philosophie“ und Carina Frings, Absolventin „Produktdesign“ die Dauerausstellung der ecosign mit verschiedenen Projektarbeiten der Akademie.

 Mehr über den udo-Becher

➤  Mehr über das Projekt Zukunftsmenschen

➤  Mehr über das Magazin peak.


ecosign

Die Pop-up Nähfabrik
von Sarah Klein und Nicolas Schmitz

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Die ecosign-Studierenden Sarah Klein und Nicolas Schmitz entwickelten gemeinsam mit der Hehlerei, dem Bündnis für textile Delikte, auf dem Textile Campus der PromoTex Expo in Düsseldorf eine Modekollektion aus aussortierten Kleidungsstücken in partizipativer Zusammenarbeit mit den Ausstellern und Besuchern der Messe. Durch dieses Format entstand im laufenden Messebetrieb eine ästhetische Upcycling Kollektion, die die natürlichen Grenzen unseres Planeten respektiert und umwelt- und menschenfreundliche Alternativen eindrucksvoll inszenierte.

Fotos: Charlotte Wulff
Quelle: www.ecosign.de/de/aktuelles/meldungen/2020/ruecklblick-promotex.php

 

ecosign

Man Ray et la Mode
von Anna Sorgalla

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In Kooperation mit einer angehenden Modedesignerin ist ein Fashion Editorial entstanden, in dem für drei verschiedene Kollektionen fotografische Konzepte zu den Themen Körperbehaarung, Unsicherheiten mit dem eigenen Körper und destruktive Zukunftsszenarien entwickelt und realisiert wurden.

AMD – Akademie Mode & Design

the new nomad
showcase

Im Rahmen einer Kooperation zwischen UNIQLO und der AMD Akademie Mode & Design Berlin und Hamburg setzten sich Studierende mit dem Thema the new nomad auseinander. Dabei stand die Erarbeitung eines gestalterischen Konzepts, experimentelle Formfindung über 2-D und 3-D Kollagen und Drapagen und die Gestaltung einer Kollektion und der Realisation eines Outfits im Fokus. Gesellschaftsrelevante Aspekte, die mit dem Thema zusammenhängen, sollten bei der Entwicklung des Designkonzepts berücksichtigt werden.


AMD – Akademie Mode & Design

the spirit between bodies and objects
von paul kadjo

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Mode sollte heute als soziales Zeichensystem Bestandteil einer politischen Bildung sein, die sich als demokratische Persönlichkeitsbildung versteht. Die Kollektion „The Spirit Between Bodies And Objects“ der Marke PAUL KADJO macht es vor. Als „Change Agent“ zeigt sie, dass in der Kombination zweier Nationen (Europa und Afrika) ein enormes Potential steckt. Ein Potential, das von der Innovation in der textilen Forschungsindustrie über die Auflösung vom strukturellen Rassismus bis hin zu einem nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung vieles zu bieten hat. Unsere Gesellschaft ist bereit – bereit für einen radikalen Stoffwechsel.

AMD – Akademie Mode & Design

equality – “say no to racism”
von begül rüzgar-simsek

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Die Inspiration der Kollektion stammt vom Streetwear und den Nachrichten (über Rassismus) der letzten Monate. Die Kollektion beruht nicht nur auf dem trendigen Streetwear-Konzept, sondern vermittelt durch Statements, die auf den Outfits zu sehen sind, auch eine Botschaft an die Gesellschaft, welche eine Anregung bzw. ein Nachdenken für unsere Zukunft gewährleisten soll. Die Kollektion vermittelt auch das Kreieren „nachhaltiger“ Kleidung durch Redesign und Upcycling.

AMD – Akademie Mode & Design

mode & politik in einem produkt für eine bessere welt
von kendra mairin lüders

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Die Kollektion stellt eine Verbindung zwischen Mode und Politik her. Die zentrale Frage der Bachelorarbeit ist, inwiefern Mode Politik und Gesellschaft beeinflussen kann. RE | ACTION setzt auf Trendthemen wie die Rückbesinnung auf menschliche Grundbedürfnisse, bewusster Konsum und kritischer Umgang mit weltbewegenden Themen. Die miteinander verbundenen diversen Materialien und Farben stehen symbolisch für die Diversität und Vielschichtigkeit der Gesellschaft und der Menschheit, die zu einer Einheit werden.


ecosign

Natura Morta
von Ina Sistig

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Der durchschnittliche Fleischkonsum der Deutschen ist viel zu hoch. Ein wesentlicher Grund für den zu hohen Fleischkonsum in Deutschland ist die fehlende Wertschätzung für das tierische, ressourcenintensiv hergestellte Produkt. Dieses Missverhältnis greift Ina Sistig in ihrer Projektarbeit »Natura Morta« auf, indem sie das lieblos verpackte Billigfleisch fotografisch als Bestandteil klassischer Stilleben inszeniert.

Die Arbeit von Ina Sistig wurde von der Verbraucherzentrale NRW mit dem 1. Preis bei dem Wettbewerb »Well Done – Fleisch und Nachhaltigkeit« ausgezeichnet.

Quelle: https://www.ecosign.de/de/projekte/studentische-arbeiten/semesterarbeiten/natura-morta.php
ecosign

zu guter letzt
von Conrad Mahnkopf

Zu guter Letzt geht es um den Tod der Tiere, die wir essen. Der Tod ist – anders als die Haltung der Tiere – nicht reguliert. Er findet bei den Bemühungen um weniger Tierleid keine Beachtung. Dabei ist besonders dieser Abschnitt nach der Haltung, der mit dem Transport beginnt und mit der Schlachtung endet, mit extrem viel Leid verbunden. Der Tod der Tiere ist der blinde Fleck in unserer Wahrnehmung der Fleischproduktion. Das Ziel der Kampagne »Zu guter Letzt« ist es, den Betrachter für den Tod der Tiere zu sensibilisieren.

Alles hat ein Ende … Du entscheidest welches.

ecosign

CONTINYOU – Secondhand in Köln
von Eleanor Nevell

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Trotz der engen Verbindung, in der wir zu unserer Kleidung leben, wird sie in unserer Konsumgesellschaft mit wenig Wertschätzung behandelt. Die ständig neuen Modekollektion bekräftigen den Trend von „Fast Fashion“ und führen zum Wegwerfen von noch guten Produkten. Durch Secondhand-Läden kann gebrauchte Kleidung stattdessen weiterverkauft werden. Um dafür mehr Präsenz im öffentlichen Raum zu schaffen, wurde in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW die Modekampagne „CONTINYOU – Secondhand in Köln“ konzipiert. Der Kerngedanke, der auch aus dem Namen hervor geht, ist: Jedes Kleidungsstück besitzt seinen Charakter und dazu eine einmalige Geschichte, die genau wie die Kleidung, von uns weitergetragen werden möchte.

ecosign

Tipping Point
von Julia König

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Das Spiel »Tipping Point« beschäftigt sich mit der Intention-Behavior-Gap, der Diskrepanz zwischen einer positiven Haltung zum Umweltschutz und dem Abweichen praktischer Alltagshandlungen. Da wir im Grunde schon viele Handlungsalternativen kennen und doch im Alltag oft anderes handeln, fordert »Tipping Point« die Spieler mit ironischem Unterton dazu auf, die Welt mit ihren Kaufentscheidungen doch gleich zum Zusammensturz zu bringen. Mit diesem Erwartungsbruch stellt das Spiel alltägliches Verbrauchsverhalten in Frage und regt, ohne moralische Überlegenheit, gleichzeitig zur Auseinandersetzung mit den persönlichen Veränderungspotenzialen an.


ecosign

Die Milch machts 
von Irina Krez

ecosign

Verzehrte Welt
von Johanne Tönnies und Ina Sistig

ecosign

Sonntagsbraten
von Theresa Deeg und Stefanie Nagel


Hochschule Fresenius Heidelberg

Psychology of Sustainability
Warum wollen wir Gutes tun, machen es aber nicht?

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Studienziel dieses Projektes war es, die Kaufentscheidung der Probanden bei nachhaltigen Produkten ​im Zusammenhang mit dem Einfluss der sozialen Gruppen, der Höhe des Preises und den persönlichen Einstellung der Kunden zu untersuchen und aus den Ergebnissen eine zuverlässige Datengrundlage zu erfassen.

ecosign

Ökologische grenzen
und nachhaltige perspektiven

Das Buch „peak. – Von ökologischen Grenzen und nachhaltigen Perspektiven“ von Designer Michael Brose, Absolvent unseres Kooperationspartners ecosign/ Akademie für Gestaltung, stellt die neun weltweit größten Umweltprobleme visuell dar und ermöglicht somit einen einfachen Zugang zur Thematik. Neben sämtlichen Negativfakten erfährt der Leser jedoch auch, was Politik, Wirtschaft und Vereine weltweit unternehmen, um die Probleme zu bekämpfen. Des Weiteren werden konkrete Handlungstipps gegeben, welche jeder in seinen Alltag integrieren kann. In diesen Auszügen sehen wir, welche Auswirkungen der enorme Plastikkonsum auf unsere Umwelt hat und was wir dagegen tun können.

Quelle: https://www.ecosign.de/de/projekte/studentische-arbeiten/abschlussarbeiten/peak.php
ecosign

Wetrace
von Kim Huber & Caroline Konrad

Kim Huber und Caroline Konrad konzipierten eine App für den Endverbraucher, um Produktketten und Lebensmitteldaten transparent und erfahrbar zu machen. Als bequemes Einkaufstool dient die App in der Kategorie Fisch sowohl der schnellen Produkteinschätzung während des Einkaufs als auch der Informationssuche im App-Lexikon von zu Hause aus.

Quelle: https://www.ecosign.de/de/projekte/studentische-arbeiten/semesterarbeiten/we-trace.php
Hochschule Fresenius

Lebensmittelverschwendung
Präsentation

Projektvorstellung aus dem Studiengang Ernährung und Fitness in der Prävention.


Hochschule Fresenius

17Ziele Hessen
SDGs à la Hessisch

Das Projekt 17 Ziele Hessen ist im Rahmen einer studentische Initiative im Umfeld der Hochschule Fresenius am Campus Wiesbaden entstanden. Ausgehend von den 17 Ziele-Bierdeckeln in hessischer Mundart arbeitet das Team gemeinsam mit Praxispartnern aus Gesellschaft und Wirtschaft daran, die Agenda 2030 in die Wahrnehmung der Hess.innen zu rücken.

#17zielehessen #17ziele #tudus

Hochschule Fresenius

17Ziele Hessen
Schule im Werden

schule im werden

Im August 2020 – mitten in der Pandemie, die vor allem die Digitalisierungsdefizite des deutschen Bildungssystems ans Tageslicht beförderte – wurde ein neues Gymnasium in Wiesbaden Dotzheim gegründet. Das Gymnasium vereint durch seine Schwerpunkte Nachhaltigkeit und Digitalisierung zwei Zukunftsthemen. Im Studiengang Digitales Management (M.A.) an der Hochschule Fresenius lernen Studierende, genau diese Themen miteinander in Einklang zu bringen.

Das Projektziel des studentischen Teams aus Wiesbaden war die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen und Anregungen zur Verankerung von Nachhaltigkeit sowohl im pädagogischen als auch betrieblichen Schulalltag des Gymnasiums. Das Projektteam zahlte dabei auf das Nachhaltigkeitsziel Nr. 4: Hochwertige Bildung ein und baute durch die Kooperation eine Brücke zwischen der Hochschule und dem Gymnasium, damit dieses gemäß des Grundsatzes der Bildung für Nachhaltige Entwicklung „Vom Wissen zum Handeln“ kommen kann. Auf diese Weise konnten die Studierenden einen tiefen Blick in die Bereiche digitale Bildung und Nachhaltigkeitsdidaktik werfen, während die Schule wertvollen betriebswirtschaftlichen Input erhielt.

Hochschule Fresenius

Sagrotan from scratch
global challenge 2020

sagrotan

Im Rahmen der Global Challenge 2020 vom Reckitt entwickelten die Studierenden des Studiengangs SUSTAINABILITY MANAGEMENT & LEADERSHIP Noel Freund, Viola Gebek und Isabelle Korff das Projekt “Sagrotan from Scratch”. Ziel war es, eine nachhaltige Produktinnovation zu entwickeln, um den Plastikverbrauch im Hygienesektor drastisch zu verringern. Dafür wurden Sagrotan Seifen Sticks entwickelt: Ein Sagrotan Seifen Stick ist eine Seife auf gepresster Pulverbasis, welche in Verbindung mit Wasser zu antibakterieller Seife wird. So könnten jährlich Tonnen an Plastik gespart werden, da kein Plastik-Seifenspender mehr benötigt werden würde.

Mit dieser Idee konnten sich die Studierenden weltweit gegen über 5.000 Teams durchsetzen und sowohl das nationale als auch das globale Finale gewinnen.


Hochschule Fresenius

Nachhaltigkeit
an der Hochschule Fresenius

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Wir leben Nachhaltigkeit ganzheitlich – am Campus, in der Lehre und in der Forschung!

Als Bildungsinstitution nimmt die Hochschule Fresenius eine Vorbildfunktion ein. Daher setzen wir uns zum Ziel, die drei Säulen der Nachhaltigkeit Ökologie, Ökonomie und soziale Gerechtigkeit sowohl in die Lehre und Forschung zu integrieren als auch an allen unseren Standorten umzusetzen. In unseren fünf Fachbereichen beschäftigen wir uns interdisziplinär mit wichtigen Aspekte und Fragen der Zukunft wie die Auswirkungen der Globalisierung, des Klimawandels, der technischen Evolution oder des demografischen Wandels.


AMD – Akademie Mode & Design

CLOTHESfriends 
Outfits mieten & vermieten

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Wieso neue Outfits kaufen, wenn man sie mieten kann? Mit unserer App vereinen wir das Mieten und Vermieten von Kleidung mit einer Community, die Spaß an Mode hat. Wir sind davon überzeugt, dass man für mehr Nachhaltigkeit, Abwechslung und eine funktionierende Circular Economy keine Kompromisse eingehen muss. Stattdessen lernen wir die Kleider und ihre Vielfalt wieder neu zu schätzen, die bereits in unseren Kleiderschränken hängen.

Hochschule Fresenius

BIRKENSPANNER
Nachhaltige Festivals

Wie kann Müll auf Festivals reduziert oder ganz vermieden werden? Diese Frage stellte sich Tim Gewiss und gründete als Antwort die Firma DraussenimFreien GmbH mit der Marke Birkenspanner, unter der er abbaubaren Glitzer sowie nachhaltige Hygiene- und Gebrauchsgegenstände für Festivalbesucher:innen und –veranstalter:innen herstellt. Im Video erklärt der Alumnus der Hochschule Fresenius, wie die Idee dazu entstand und wie auch die Produktion nachhaltig gestaltet wird.

Hochschule Fresenius

MY FAIR NETWORK
Nachhaltiger kaffee

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Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein wird für viele Menschen immer wichtiger. Auch große Unternehmen produzieren ihre Ware vermehrt nachhaltiger oder bemühen sich zumindest um ein nachhaltiges Image. Doch steckt auch immer drin, was drauf steht? Und was kommt am Ende bei Kaffeebauern, Schneidereien oder anderen Erzeugern an? Diese und andere Gründe bewegten Student Johnnatan Schüßler dazu, neben seinem Studium ein Social Start-up zu gründen. Sein Ziel ist, nachhaltig produzierten Kaffee aus Kolumbien zu vertreiben und faire Bedingungen für die Produzenten vor Ort zu schaffen.

Hochschule Fresenius

START-UP BANYÔ
Nachhaltige Naturseife

BANYO - Nachhaltige Seife

So viel Plastik im Bad – das muss nicht sein! Deswegen gründete unsere Studentin Melda ihr eigenes Start-up BANYÔ und produziert nachhaltige, plastikfreie und umweltfreundliche Naturseifen. “Als ich festgestellt habe, wie einfach man eine Menge Müll einsparen kann, ohne auf Qualität zu verzichten, war mir klar, dass ich handeln und die gute Botschaft in die Welt hinaustragen muss”, so Melda.

Hochschule Fresenius

HOW TO COOK VEGAN
MIT DEM GREEN OFFICE

Das Green Office ist das von Studierenden geführte Nachhaltigkeitsbüro der Hochschule Fresenius. Zwei der daran beteiligten Studentinnen, Lisa Bartkowiak und Leliah Karbe, sprechen über klimafreundliche Ernährung und nachhaltige Alternativen, und backen live ein veganes Rezept.

Hochschule Fresenius

HAFERMILCH
Einfach selbst gemacht

Pflanzliche Milch ist als Alternative zur Kuhmilch relativ teuer. Dabei ist es ganz einfach, sie selbst herzustellen! Ein weiterer Pluspunkt ist natürlich, dass dabei weiterer Plastikmüll in der Küche vermieden werden kann.

Hierfür werden lediglich wenige Zutaten benötigt: Wasser, Haferflocken, Datteln (für die Süße) und Salz. Möchte man eine Baristamilch für den morgendlichen Kaffee herstellen, fügt man noch etwas Cashewmus oder Sonnenblumenöl hinzu.

Wie Sie in wenigen Schritten Hafermilch selbst machen, erfahren Sie im Video.

Hochschule Fresenius

ALOE-VERA-GEL
DIY-Hautpflege

Die Aloe Vera Pflanze macht sich nicht nur hübsch als Zimmerdekoration, ihr wertvoller Inhalt lässt sich auch nutzen, um eigenes Gel herzustellen, das gegen Sonnenbrand, Mückenstiche und trockene Haut hilft.  Auch kann es zur alltäglichen Hautpflege dienen.

Anstatt sich das Gel in der Drogerie zu besorgen und die Tuben nach Gebrauch in den Müll zu werfen, lässt es sich auch ganz leicht selbst herstellen.

Wie Sie an das gesunde Gel kommen, erfahren Sie im Videobeitrag.


Hochschule Fresenius

GESICHTSMASKE
Einfach selbst gemacht

Unsere Haut muss viel aushalten: Sonne, Make-up, Heizungsluft oder Kälte. Um ihr mit einer pflegenden Gesichtsmaske etwas Gutes zu tun, brauchen Sie keine in Plastik verpackten Maskentütchen zu kaufen. Handelsübliche Lebensmittel aus dem eigenen Kühlschrank geben vieles her, das Feuchtigkeit spendet und das Hautbild verfeinert. Wie einfach es geht, sehen Sie im Video von Studentin Sarah.

Hochschule Fresenius

DIY REINIGUNGSSPRAY
Für Bad und Küche

Um Kalk im Bad und in der Küche loszuwerden, greifen wir immer wieder zu aggressiven Reinigungsmittel aus dem Supermarkt. Diese sind meistens teuer, schnell verbraucht und hinterlassen Plastikmüll. Doch wer hätte gedacht, dass man Kalklöser ganz einfach und kostengünstig selbst herstellen kann?
Wie das geht, erfahren Sie im Video.

Hochschule Fresenius

PEELING FÜR LIPPEN & HAUT
Einfach selbst gemacht

In vielen Peelings ist Mikroplastik enthalten. Die winzig kleinen Plastikkügelchen gelangen in unsere Gewässer, da sie durch die Kläranlagen nicht abgefangen werden können.
Mit einem selbst gemachten Peeling schont man also die Umwelt. Die Zutaten haben Sie bestimmt auch schon Zuhause. Es geht ganz einfach! Sehen Sie selbst im Videobeitrag von unserer Studentin Sarah.

Studienangebot

Studiengänge im Bereich
NACHHALTIGKEIT

Wie gefragt ein Wirtschaftsabsolvent ist, hängt auch von seinem Schwerpunkt ab. Somit wird eine Spezialisierung im Laufe des Studiums immer wichtiger. Die Hochschule Fresenius reagiert stets auf die aktuellen Anforderungen des Marktes und bietet vielfältige Studiengänge im Bereich Nachhaltigkeit an, damit Sie sich schon frühzeitig mit Konzepten und Modellen beschäftigen können, um nachhaltiges Wirtschaften entscheidend beeinflussen zu können.

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