10-03-2021 • Top-Platz bei StudyCheck: Studierende der Hochschule Fresenius loben digitale Lehre in Corona-Zeiten

Top-Platz bei StudyCheck: Studierende der Hochschule Fresenius loben digitale Lehre in Corona-Zeiten

Studierende bewerten die digitale Ausrichtung der Hochschule Fresenius in der Corona-Pandemie als besonders gut. Im erstmals durchgeführten „Digital Readiness Ranking“ des größten und unabhängigen Bewertungsportals StudyCheck belegt die Hochschule Fresenius Platz 2 und ist damit eine der besten Hochschulen für ein digitales Studium in Deutschland. In das Ranking wurden über 36.000 Bewertungen von Studierenden einbezogen.

Köln. Finden reguläre Veranstaltungen sowie Prüfungen online statt? Liegen die Studieninhalte auch in digitaler Form vor? Wie gut sind meine Dozenten online erreichbar? Anhand der Einschätzungen und Erfahrungen der Studierenden wird deutlich, dass die Hochschule Fresenius die rasche Umstellung auf den digitalen Studienalltag sehr gut bewältigt hat. Die positiven Erfahrungsberichte zum digitalen Studienalltag beweisen, dass die Hochschule digital sehr gut aufgestellt ist und auch in Krisenzeiten einen reibungslosen Studienablauf ermöglicht.

So hat die Hochschule Fresenius direkt zu Beginn der Pandemie im März 2020 alle Präsenzveranstaltungen in digitale Lehrformate umgewandelt und den gesamten Lehrbetrieb in den virtuellen Raum verlagert. Die Studierenden konnten so reibungslos weiter studieren und die letzten zwei Semester ohne Zeitverlust erfolgreich absolvieren. Lernen, beraten, betreuen, austauschen – all dies findet an der Hochschule Fresenius digital über verschiedene Lernplattformen werden Virtual Classrooms, Chats, Podcasts oder Videokonferenzen statt. Im Wintersemester wurden erstmals auch digitale Klausuren als Alternative zu Präsenzprüfungen angeboten.

„Die Hochschule hat gezeigt, dass sie schnell und bestmöglich zwischen Präsenz- und Digitallehre wechseln kann“, sagt Präsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben. „Diese Flexibilität wissen unsere Studierenden zu schätzen. Die hervorragende Resonanz deckt sich auch mit unseren internen Lehrevaluationen. Sie ist für uns gleichermaßen Ansporn und Bestätigung unserer Arbeit.“

Dieser positive Trend spiegelt sich zudem in hohen Bewerber- und Studierendenzahlen wider, die die Hochschule Fresenius bereits das zweite Semester in Folge und trotz der anhaltenden Corona-Pandemie verzeichnen kann. „Das ist auch ein Beleg dafür, welche Rolle Bewertungsportale für Bewerberinnen und Bewerber sowie Interessenten spielen“, stellt Marketingleiterin Danja Müsch-Hupach fest. „Insbesondere in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung ist das neue Ranking eine weitere Entscheidungshilfe bei der Studienwahl.“

Hinter dem Praxisbezug steckt der Anspruch, dem Arbeitsmarkt die Fachkräfte zur Verfügung zu stellen, die dieser dringend benötigt – und sie dergestalt auszubilden, dass sie dort direkt einsatzfähig sind. Das heißt, in enger Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Branchen Studiengangsinhalte immer wieder neu auf die Praxisrelevanz zu überprüfen und zu justieren – oder neue Studiengänge zu kreieren beziehungsweise in das Portfolio aufzunehmen. So gab es 2019 an der Hochschule Fresenius fachbereichsübergreifend 19 Erst- und Re-Akkreditierungen von Studiengängen sowie acht Erweiterungsakkreditierungen. Insgesamt bietet die Hochschule Fresenius zurzeit 106 Studiengänge an, davon 63 Bachelor- und 43 Masterstudiengänge.

„Was die Form der Wissensvermittlung angeht, ist immer größere Flexibilität gefragt“, stellt Engelsleben fest. „Präsenzlehre ist nach wie vor wichtig, indes müssen wir die engen Grenzen, die der Hörsaal mit den klassischen Vorlesungsformaten hat, verlassen und neuen Konzepten Raum geben.“ Die Digitalisierung eröffnet neue Arbeitsoptionen, sei es durch reine E-Learning-Programme, sei es dadurch, dass ein Studium Elemente aus Präsenz- und Onlinelehre vereinigt. „Wir verändern die Hochschule Fresenius mehr und mehr zur Mixed-Mode-Hochschule und sehen darin auch den Ansatz für weiteres Wachstum“, so Engelsleben. Wissen müsse derart zur Verfügung gestellt werden, dass die Vielfalt an Lerntypen mit ganz unterschiedlichen Lebensweisen und beruflichen Voraussetzungen darauf zugreifen kann. „Der individuelle Erfolg des Einzelnen steht über dem Hörsaalkollektiv.“

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