Meilenstein im Forschungsprojekt Autonome Innovation im Terminalablauf (ANITA) erreicht

Im Juli 2020 war der Startschuss für das gemeinsame Zukunftsprojekt von MAN, Deutscher Bahn, Hochschule Fresenius und Götting KG: „Autonome Innovation im Terminalablauf“ (ANITA). Ziel des Forschungsprojektes ist es, einen vollautomatisierten Lkw zu entwickeln und am DUSS Terminal in Ulm im realen Logistikbetrieb zu testen. Der Kombinierte Verkehr – die Verknüpfung von Straße, Schiene und oder Wasser – gehört zu einem der stärksten Wachstumsmärkte im gesamten Güterverkehr. Das Projekt ANITA ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur Automatisierung des gesamten Transportprozesses. Es ermöglicht, Fahrzeuge und Fahrer flexibler einzusetzen. Das schafft Anreize für noch mehr klimafreundlichen Verkehr auf der Schiene. ANITA wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

Das Projekt hat zwischenzeitlich einen wichtigen Meilenstein erreicht: In einem Workshop im Oktober 2021 in Kopenhagen haben Prof. Dr. Christian T. Haas von der Hochschule Fresenius und Deon Digital ihre Forschungsergebnisse zusammengeführt: Was der kreative Schöpfungsprozess in Dänemark gebracht hat und wieso dabei sogar Miniatur-Lkw von MAN zum Einsatz kamen, erfahren Sie in einem ausführlichen Interview mit Professor Dr. Christian T. Haas von der Hochschule Fresenius und Anselm Pilz von Deon Digital auf der Homepage des Projektes.

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