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Zweites Gesundheitsökonomisches Kamingespräch an der Hochschule Fresenius in Hamburg

Ende November 2016 fand zum zweiten Mal das „Gesundheitsökonomische Kamingespräch“ an der Hochschule Fresenius in Hamburg statt. Das Thema der aktuellen Veranstaltung war das weltweit bekannte Händedesinfektionsmittel „Sterillium“ des Hamburger Unternehmens Bode Chemie. Als die erste Flasche Sterillium 1965 produziert wurde, ahnte damals kaum jemand, dass sich das Produkt so erfolgreich entwickeln und sein Name einmal als Synonym für Händedesinfektion stehen würde. Auf Einladung von Studiendekan Dr. Philipp Walther erschien Dr. Ulrich Möllers zum Hamburger Kamingespräch. Der Diplom-Chemiker ist der langjährige Macher hinter dem Medizinprodukt und in der Branche als „Mr. Sterillium“ bekannt.

Dr. Möllers erkannte schon früh den riesigen Bedarf und das Potential des marktfähigen alkoholischen Hände-Desinfektionsmittels und in den Jahren seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Herstellers Bode Chemie GmbH machte er Sterillium zum Weltmarktführer. Die zahlreichenden Studierenden, Dozierenden und Gäste hatten in der entspannten Atmosphäre der Studierenden-Lounge die Gelegenheit, über die Erfolgsstory von Sterillium sowie den geschäftlichen und persönlichen Werdegang von Dr. Ulrich Möllers zu erfahren. Bei einem kleinen Umtrunk und bei (digitalem) Kaminfeuer ergab sich im Nachgang noch die Gelegenheit zu weiterem Austausch und Networking.

Die Hochschule Fresenius bedankt sich bei Dr. Ulrich Möllers für das interessante Kamingespräch und bei Dr. Philipp Walther für die Organisation der Veranstaltung.

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