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Zukunft gestalten: Hochschule Fresenius veranstaltet erstmals 3D-Gipfel

Köln (mh) – Das skip-Institut der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, lud Ende Februar 2017 zum ersten Mal Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem 3D-Expertentreffen ein, um über die Zukunft der 3D-Technologien und deren mögliche Konsequenzen zu sprechen. Ein Ziel ist die Gründung eines NRW-Innovationszentrums. Pillen mit 3D-Druckern produzieren, 360 Grad Virtual Reality-Filme, 3D-Echtzeit-Gaming oder der Einsatz von Drohnen: Die Einsatzmöglichkeiten der 3D-Technolgie sind in verschiedenen Wirtschafts- und Wissenschaftszweigen vielfältig. „Wir können uns heute noch gar nicht vorstellen, welche Rolle die 3D-Technik zukünftig in unserem Alltag spielen wird und welche Auswirkungen dies auf die Gesellschaft haben wird“, eröffnete Prof. Chris Wickenden, Studiendekan 3D-Design & Management (B.A.) an der Hochschule Fresenius Köln und Leiter des skip-Instituts, die Gesprächsrunde. Doch wie ist das Thema in den Unternehmen, der Forschung und der Politik tatsächlich verankert? Welche Schnittstellen gibt es zwischen den einzelnen Branchen? Wie kann man voneinander lernen und sich vernetzen? Fragen, über die Vertreter aus renommierten Unternehmen wie der Deutschen Telekom, Thyssen Krupp und Sony Interactive mit Wissenschaftlern der Hochschule Fresenius und politischen Vertretern des Landes NRW diskutierten. Für alle Beteiligten ist das Thema 3D zukunftsweisend. So wurde auch das Ziel, ein 3D-Zentrum einzurichten und den Austausch weiter fortzuführen, unterstützt. Wichtig sei es vor allem auch, schon jetzt neue Ausbildungen und Studiengänge zu kreieren. Denn in Zukunft erfordere der Einsatz von 3D-Techniken neue Berufsbilder. Eine Fortsetzung der Expertenrunde ist für Mai geplant.

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