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News

Zufällige Reiseziele

Gastreferent Tim Frohwein stellt seine Idee der Zufallsreise als Alternative zur touristischen Trophäenjagd vor.

Wie kann man durch den Zufall bestimmt reisen und dadurch seine Heimat besser kennenlernen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am 26.11.2018 ein interessanter Vortrag von Tim Frohwein, Pressesprecher der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius München. Teilnehmern aus dem Studiengang Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) erläuterte er seine Idee der Zufallsreise und berichtete von Erfahrungen der ersten Reise.

Nicht zuletzt durch Instagram hat sich der Trend, bestimmte Orte aufzusuchen, um dort das perfekte Foto für den Social-Media-Kanal aufzunehmen, weiter verstärkt. Die negativen Folgen für bestimmte Instagram Hotspots wie Trolltunga in Norwegen oder den Pragser Wildsee durch den Massentourismus sind unverkennbar. Darauf aufbauend warf der Referent die Frage auf, wieso man immer in die Ferne schweifen wolle, wenn es doch auch in der Region viel zu entdecken gebe.

Eine Alternative zur touristischen Trophäenjagd stellt nach Tim Frohwein die Zufallsreise dar: Hierbei entscheidet der Zufall über die Reiseroute und bringt den Reisenden so zu Zielen abseits der bekannten, touristischen Pfade. Nach zuvor fest definierten Regeln werden mit der Bahn Orte in einem zuvor festgelegten Raum oder Gebiet entdeckt: Im Falle Tim Frohweins die bayerische Heimat. Wichtiger Begleiter dieser Art des Reisens ist ein Würfel, immer wieder entscheidet dieser darüber, wann der Zug verlassen wird und so ein Ziel erreicht ist. Herr Frohwein berichtete anschaulich von seiner ersten Zufallsreise und den Besonderheiten von Zielen wie Hagelstadt in der Oberpfalz oder Tüßling in Oberbayern. Destinationen, die man ohne den Reiseführer Zufall vielleicht nie besucht hätte.

Im Anschluss an den Vortrag diskutierten Studierende und Referent über diese Art des Reisens und hierfür potenziell geeignete weitere Fortbewegungsmittel.