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News

Wie Menschen aufblühen

Jens Schreyer vom Inntal Institut hielt einen Vortrag über „Positive Psychologie im Coaching“ an der Hochschule Fresenius Hamburg.

Am 20. November nahmen Studierende der Schwerpunkte „Organisationpsychologie und -beratung“ und „Personalpsychologie“ im Rahmen der Vorlesung „Systemisches Coaching“ an einem spannenden Gastvortrag von Jens Schreyer zum Thema „Positive Psychologie im Coaching“ teil. Er ist als Coach und Berater mit den Schwerpunkten Positive Psychologie und NLP (Neurolinguistisches Programmieren) tätig. Positive Psychologie wird unter anderem auch als „die Wissenschaft vom gelingenden Leben und Arbeiten“ bezeichnet. Der ursprünglich von Abraham Maslow geprägte Begriff wurde in den 1990er Jahren vom Depressionsforscher Martin Seligman wieder aufgegriffen. Seligman kritisierte, dass sich nur ein kleiner Anteil der Forschung mit Themen wie Glück und Zufriedenheit beschäftige. Im Mittelpunkt der humanistisch orientierten Disziplin steht daher die empirische Bestätigung von Methoden, die im Alltag leicht umsetzbar sind und wirklich zu Veränderung führen.

Den Studierenden wurden Einblicke sowohl in die Grundlagen als auch die praktische Arbeit mit den Ansätzen der Positiven Psychologie im Coaching gewährt. Schwerpunkt des dreistündigen Gastvortrages war die gezielte Auseinandersetzung mit den Themen Ressourcen, Resilienz, Glück, Werte und Achtsamkeit. In diesem Zuge betonte Schreyer, dass die Entwicklung von Fertigkeiten im Bereich der Selbstfürsorge vor allem im digitalen Zeitalter unabdingbar sei. Die Positive Psychologie sensibilisiert, den Alltag bewusst wahrzunehmen und herauszufinden, was man tun kann, damit es einem gut geht. Dies kann individuell ganz verschieden sein – von Entspannungstrainings über das Tagebuchführen bis zum Genießen des Sonnenscheins oder der morgendlichen Tasse Kaffee. Darüber hinaus erlauben die Methoden der Positiven Psychologie, Selbstwirksamkeit zu erfahren – ein zentrales Element psychischer Gesundheit.

Schreyer regte die Teilnehmer an, sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinanderzusetzen: Warum fällt es oft wesentlich leichter, negative Kritik auszuüben als positive? Wie fühlt es sich an, ein positives Feedback auch anzunehmen? Was kann man als Arbeitgeber tun, um das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter zu fördern? Im Rahmen interaktiver Gruppenübungen erlebten die Studierenden, welchen Effekt kleine Übungen erzielen können. Mit der Übung „Positiver Tagesrückblick“ beispielsweise kann man durch das Notieren von mindestens drei positiven Erlebnissen am Ende des Tages trainieren, seinen Fokus auf die gelungenen Aspekte des vergangenen Tages zu richten.

Die Psychology School Hamburg bedankt sich herzlich bei Jens Schreyer für seinen Einsatz. Wer Lust hat, mehr über Positive Psychologie zu erfahren, sei auf die Ausbildung des Inntal-Instituts verwiesen, die in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Hamburg regelmäßig stattfindet.