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Wie Blockchain zur Energiewende beitragen kann

Bildquelle: dena

Am 26.02.2019 präsentierte Prof. Dr. Jens Strüker, Studiendekan Digitales Energiemanagement (M.Sc.), in Berlin Ergebnisse einer Studie zum Einsatz von Blockchain in der Energiewelt.

Die Studie wurde von der Deutschen Energie-Agentur (dena) veröffentlicht. Die dena hatte Prof. Dr. Jens Strüker als Leiters des Instituts für Energiewirtschaft (INEWI) der Hochschule Fresenius als wissenschaftlichen Hauptgutachter beauftragt. Die Leitfragen der Studie: Welchen Beitrag kann die Blockchain zur Energiewende leisten? Und wo bietet sich ein Einsatz von Blockchain in der Energiewelt konkret an?

Um darauf Antworten zu finden, definierte das INEWI gemeinsam mit der dena sowie mit Experten aus Partnerunternehmen der Studie und aus der Wissenschaft elf energiewirtschaftlich relevante Anwendungen. Diese wurde auf ihre technologische und ökonomische Reife hin untersucht. Im Anschluss definierte und analysierte das INEWI Prozessketten für die Anwendungen. Die regulatorische Prüfung der Prozessketten wurde von Deloitte durchgeführt.

„Die technologische Entwicklung der Blockchain ist unglaublich rasant. Und dennoch ist sie immer noch eine sehr junge Technologie: Ihre aktuelle Reife kann mit dem Internet vor dem Aufkommen des Webbrowsers verglichen werden. Anders als beim Internet können aber marktreife Lösungen in diesem Zustand bereits entwickelt werden. Für die Energiewirtschaft gibt es zahlreiche vielversprechende Anwendungsgebiete, wie unsere Studie zeigt“, so Prof. Dr. Jens Strüker.

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