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Welcome Home: Studierende berichten von ihrem Auslandssemester

Köln/Düsseldorf (kj/md) – An den Standorten Düsseldorf, Hamburg, Köln und München sind jetzt die Studierenden nach der Rückkehr aus ihrem Integrierten Auslandssemester zurück an ihrem Heimat-Campus begrüßt worden. Während eines dreimonatigen Aufenthaltes in New York, Shanghai oder Sydney sammelten die Studierenden aus dem Fachbereich Wirtschaft & Medien viele bleibende Eindrücke. Beim Welcome Home Abend feierten sie ihr Wiedersehen mit den Kommilitonen, tauschten Erfahrungen aus und schauten sich Fotos an. Sarah Phebey verbrachte ihr Auslandssemester in New York. Mit viel Begeisterung berichtete sie über ihre Zeit in den USA: „In dieser Stadt ist alles möglich. Sie ist so vielfältig und man entdeckt jeden Tag etwas Neues. Das Auslandssemester gehört jetzt schon mit zu einer der schönsten Zeiten meines Lebens.“ Auch Marius Bahr erinnert sich an eine unvergessliche Zeit in Shanghai und empfiehlt allen Interessenten, ein Integriertes Auslandssemester zu machen: „Man lernt so viel über sich selbst und geht offener auf künftige Herausforderungen zu.“ Die ausführlichen Berichte lesen Sie unten. Im Anschluss an den Erfahrungsaustausch wurden im feierlichen Rahmen die Zertifikate von den Partnerhochschulen vergeben. Als kleine Überraschung erreichten die Studierenden Videogrüße aus Shanghai und New York: die ehemaligen Study-Buddies aus China und Priya Nayar, Leiterin des Studienzentrums der Hochschule Fresenius in New York, wünschten noch einmal „Farewell“ und gratulierten den Teilnehmern zu einem gelungenen Auslandssemester. Zudem waren auch Studierende eingeladen, die sich für ein Integriertes Auslandssemester in den kommenden Semestern interessieren. In lockerer Atmosphäre konnten sie von den Erfahrungsberichten profitieren und ihre Fragen stellen. Und das berichten die Teilnehmer selbst: Sarah Phebey, New York: “Am 20. März 2017 wachte ich auf und wusste es war so weit: Meine Reise in die Stadt, die niemals schläft, begann. Es war eine Reise geprägt von Abenteuern, neuen Erfahrungen, unendlich vielen Eindrücken und wundervollen Leuten. Direkt nach der Ankunft war es für mich noch unvorstellbar, dass ich mich hier einmal auskennen und anderen Menschen den Weg erklären würde. Was mich am meisten fasziniert hat: In dieser Stadt ist alles möglich. Sie ist so vielfältig und man entdeckt jeden Tag etwas Neues. Das Auslandssemester gehört jetzt schon mit zu einer der schönsten Zeiten meines Lebens. Eine Sache, die ich über mich selber gelernt habe: Ich weiß, dass ich in eine neue, fremdsprachige Stadt gehen, dort wohnen, mich zurechtfinden, ein neues Umfeld und ein zweites Standbein aufbauen und alles selbst regeln kann. Man steht vor neuen Aufgaben, auch wenn es oftmals nur kleine sind, aber man meistert alles immer irgendwie. Man löst sich von seinem bisherigen Umfeld, verlässt seine Komfortzone und etabliert sich in einer fremden Stadt, in der man völlig unbekannt ist. Ich fühlte mich in dieser Zeit und dieser Stadt so unbeschwert und frei. Ich habe so viele tolle Leute kennengelernt – die meisten von anderen Standorten der Hochschule, zu denen ich immer noch Kontakt habe und die zu Freunden geworden sind. Ich habe Abende auf Rooftops verbracht, schöne Sonnenuntergänge gesehen, lecker gegessen und viele wundervolle Dinge und Menschen gesehen. Immer wieder hatten wir alle diesen „New York Moment“, wie wir ihn genannt haben, bei dem wir irgendwo gesessen und gesagt haben: „Wow, wir haben’s echt gemacht. Wir sind gerade in New York, der faszinierendsten Stadt der Welt!“ Ich kann es jedem nur ans Herz legen: Wer die Möglichkeit hat, mal ein Auslandssemester zu machen: Tut es einfach! Ich hatte anfangs auch Respekt davor, aber ich muss sagen, dass es eine wahnsinnig positive Erfahrung ist und man lernt so viel dazu, vor allem über sich selbst. New York hat mich verzaubert und mein Herz eingenommen. Ich kann es jetzt schon nicht erwarten, wieder dort hinzufahren – wohl wissend, dass es dann etwas komplett Anderes sein wird. Die Zeit kann man nicht zurückholen. Mein Lieblingszitat über New York: “I love New York. You can pop out of the Underworld in Central Park, hail a taxi, head down Fifth Avenue with a giant hellhound loping behind you, and nobody even looks at you funny.” – Rick Riordan Das Lebensgefühl dort kann man schwer erklären: Erlebt es selbst! Marius Bahr, Shanghai: Die Überlegungen ein Auslandssemester zu absolvieren, hatte ich eigentlich seit dem ersten Tag des Studiums. Und so ging es im fünften Semester in das Reich der Mitte, nach Shanghai. Kurz vor Abflug stieg die Aufregung und Vorfreude nochmal an. Eine bis dahin unbekannte Kultur und Sprache machten es für mich jedoch sehr reizvoll, nach China zu gehen. Obwohl man sich dort größtenteils mit Händen und Füßen verständigen muss, hat mich diese Stadt einfach fasziniert. Aufgrund der anderen Kultur waren so manche Gewohnheiten und Sitten anfangs noch sehr befremdlich, wurden nach einer kurzen Zeit aber mit einem „Just China Things“ bemerkt und als völlig normal angesehen. Durch die gemeinsamen Stadtbummel oder Abende entstanden schnell Freundschaften zu anderen Fresenius-Studenten. Seien es die gemeinsamen Fahrradtouren durch die Stadt, die Beer Pong Turniere in den Dorms oder die Abende in einer der unzähligen Rooftop-Bars an der Skyline. All diese Momente haben das Semester zu etwas Besonderem gemacht. Nicht nur die unfassbare Größe der Stadt ist faszinierend, sondern auch die dortige Vielfalt. Auf der einen Seite die modernen Wolkenkratzer und Einkaufsmalls, auf der anderen Seite die alten chinesischen Gebäude und traditionellen Gärten. Meine Highlights des Auslandssemesters waren eindeutig ein Wochenende in Peking und der Skywalk über den Dächern Shanghais. Das Wochenende wurde durch „Intern China“ organisiert und auf dem Plan stand neben der Chinesischen Mauer auch die Verbotene Stadt. Auf eigene Faust erkundeten wir noch das Olympische Dorf von 2008 und die traditionellen Hutongs. Der Skywalk auf dem Jin Mao Tower im Herzen Shanghais war eindeutig das zweite Highlight des Semesters. Nur mit Gurten gesichert auf einer Glasplattform in 340 Metern Höhe zu spazieren und die Beine über den Dächern Shanghais baumeln zu lassen, macht man schließlich auch nicht alle Tage. Noch heute schaue ich mir gerne Bilder aus der Zeit an und fange automatische an zu grinsen. Das zeigt mir selbst nochmal, dass es die absolut richtige Entscheidung war, das Auslandssemester zu absolvieren und in die fremde Kultur einzutauchen. Ich kann nur jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen, ein Auslandssemester zu integrieren. Es war definitiv die beste Zeit während meines bisherigen Studiums. Ich verspreche, die Zeit wird sich unvergesslich in einem abspeichern! Man lernt so viel über sich selbst und wird offener auf künftige Herausforderungen zugehen. Weitere Berichte von Studierenden im Ausland lesen Sie hier: (http://international.hs-fresenius.de/category/erfahrungen/erfahrungsbericht_ausland/).

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