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Von der Roboter-Technik bis zum Traktorbau

Düsseldorf. Studierende besuchten bei einer Studienfahrt in die Nähe von Karlsruhe die Unternehmen SEW Eurodrive, John Deere und Romaco Pharmatechnik. Neun Studierende verschiedener Semester nahmen an einer Exkursion desStudiengangs Betriebswirtschaftslehre (B.A.) teil, die vonProf. Dr. Ralf Neuhaus, Studiengangsleiter Betriebswirtschaftslehre (B.A.), undFranka Niepmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Fresenius in Düsseldorf, organisiert wurde. Zudem begleitete die StudienfahrtMona Muckel, ebenfalls Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule. Zu Beginn der Exkursion besichtigten die Teilnehmer das Werk des weltweit führenden Spezialisten für Antriebstechnik,SEW Eurodrive, in Graben-Neudorf in der Nähe von Karlsruhe. Die Dienstleistungen des Unternehmens reichen von Engineering und Beratung bis hin zur Inbetriebnahme und Instandhaltung von Antriebssystemen. Die Studierenden gewannen umfassende Einblicke in die Umsetzung von Anwendungen der Industrie 4.0: Das Unternehmen präsentierte fortschrittliche Roboter-Technik, fahrerlose Transportsysteme und Prozessoptimierungen jeglicher Art. Auch die Produktionsabläufe, beispielsweise eines Getriebes, wurden den Studierenden vor Ort demonstriert. Die Studierenden zeigten sich von SEW Eurodrive als einem Vorzeige-Unternehmen für die Umsetzung der Industrie 4.0 beeindruckt. Das Interesse der Exkursionsteilnehmer fiel dementsprechend groß aus. Die daraus resultierenden zahlreichen Fragen wurden von dem Betriebsleiter ausführlich beantwortet. Am zweiten Tag der Exkursion besuchten die Studierenden den LandtechnikspezialistenJohn Deere. Das Unternehmen stellt in seinem Werk in Bruchsal bei Karlsruhe Traktorkabinen her. Nach einer Unternehmenspräsentation konnten die Studierenden bei einer Werksführung den Bau einer solchen Kabine in den unterschiedlichen Prozessstufen beobachten. Am Ende der Studienfahrt stand ein Besuch bei dem UnternehmenRomaco Pharmatechnik, das intelligente Systemlösungen entwickelt, produziert und vertreibt, die speziell auf die Anforderungen von Kunden aus der Pharmabranche zugeschnitten sind. Die Teilnehmer der Exkursion erhielten dabei Einblicke in die fachgerechten Verpackungsprozesse und -lösungen, die notwendig sind, um teils hochsensible medizinische Produkte sicher bis zum Endverbraucher zu versenden. Die Studierenden zeigten großes Interesse bei den Führungen durch die drei unterschiedlichen Unternehmen, bei denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deren zahlreichen Fragen ausführlich beantworteten. (kj)

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