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Von antiker Kunst bis zu Virtual Reality

Die Münchener Kunsthalle bot Studierenden im Rahmen der Ausstellung „Lust der Täuschung“ ein inszeniertes Kunsterlebnis mit über vier Jahrtausenden Augentäuschung.

Dr. Franziska Stöhr und Anja Huber, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Kunsthalle, führten Studierende des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) und ihren Professor Dmitri Popov am 14.11.2018 durch die Ausstellung und boten vielfältige Einblicke von der Antike bis in die Neuzeit: Optische Täuschungen, Illusionen oder Fälschungen – Künstler spielen seit jeher gerne mit Wahrnehmungen.

In der heutigen Zeit lösen vor allem virtuelle Welten Erstaunen beim Betrachter aus: etwa das schwindelerregende VR-Erlebnis „Richie’s Plank Experience“, das den Besucher virtuell aus dem 80. Stockwerk stürzen lässt.

Nach dieser eindrucksvollen Führung, könnten die Studierenden den Expertinnen in einer Diskussionsrunde Fragen zur Ausstellung, den Kunstwerken und ihrer Arbeit in der Kunsthalle stellen.