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Vertrauen im digitalen Raum

Das sechste International Symposium on Cross-Sector Social Interactions fand vom 10. bis 12. Juni in Kopenhagen als gemeinsame Veranstaltung der Copenhagen Business School und der Danish Chamber of Commerce statt. Prof. Dr. Thomas Osburg, der am Münchener Standort der Hochschule Fresenius im Studiengang Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) unterrichtet, stellte bei seinem Vortrag neue Ansätze der institutionellen Zusammenarbeit vor. Der Fokus lag hierbei auf den durch Digitalisierung hervorgerufenen Möglichkeiten, den neuen sektorenübergreifenden Verantwortungen der Data Supply Chain sowie einer implizit gewünschten nachhaltigen Entwicklung durch neue Formen der Zusammenarbeit. „Wir brauchen disruptive neue Ansätze der Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter“, stellte Osburg in seiner Rede heraus. Der Weg zu neuen Partnerschaften gehe weit über neue digitale Kommunikation zwischen bekannten Partnern hinaus. „Neue sogenannte Cross-Sectorial Collaboration geht nur über Vertrauen im digitalen Raum und im Bereich der gemeinsamen Entwicklung von gesellschaftlichen Innovationen zwischen Sektoren, die bisher noch wenig zusammengearbeitet haben“, sagte Osburg. Die Herstellung des Vertrauens im digitalen Zeitalter ist ein Forschungsschwerpunkt des Studiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) am Standort München. Diese Themen integriert Osburg auch in seine Vorlesungen zu Sustainable Marketing & Leadership sowie Mobility Management. „Studierende sind hier oft viel offener und konstruktiver, weil sie die ‚alten‘ Partnerschaften nicht so kennen und daher einen ungetrübteren Blick auf wichtige Kooperationen haben können“, stellt auch der Studiendekan des Studiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.), Prof. Dr. Martin Kreeb, fest.

Tags: Standort München