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Symposium zu Wirtschaft und Gesellschaft

Prof. Dr. Thomas Osburg präsentiert Forschungsergebnisse zu künftigen Anforderungen an High Potentials in digitalen Unternehmenswelten. Beim „20th IESE International Symposium on Ethics, Business and Society“, das vom 2. bis zum 3. Juli 2018 am Campus der IESE Business School in Barcelona stattfand, stellte Prof. Dr. Thomas Osburg, der am Münchener Standort der Hochschule Fresenius im Studiengang Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) unterrichtet, in seiner Keynote Forschungsergebnisse vor, die die bisherigen sogenannten „21st Century Skills“ für Mitarbeiter für das digitale Zeitalter erweitern. „Die Mitarbeiter werden zunehmend gefordert, die Konsequenzen von Algorithmen zu verstehen – aus juristischer, technischer und sozialer Sicht“, sagt Prof. Dr. Osburg und präzisiert: „Letztendlich wird es in einer immer komplexer werdenden Welt darum gehen, Vertrauen für Innovationen zu gewinnen. Die Auswirkungen der Digitalisierung müssen für Menschen verständlich sein und echte Mehrwerte schaffen. Und Unternehmen sind gefordert, Mitarbeiter für diese neuen Aufgaben zu qualifizieren.“ Das IESE Business Ethics Symposium ist eine internationale und interdisziplinäre akademische Veranstaltung, die hohe akademische Standards und einen tiefgreifenden Einfluss auf verantwortungsvolle Geschäftspraktiken anstrebt. Fragen zur Auswirkungen der Digitalisierung für soziale Nachhaltigkeit („In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“) sind Lehr- und Forschungsschwerpunkte des Studiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) am Standort München.

Tags: Fachbereich Wirtschaft & Medien,Standort München