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Studierende des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement zu Besuch beim Bayerischen Rundfunk

München (cc)  – Für Studierende des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Fresenius München wurde der „BR Day“ organisiert, ein Tag zu Besuch beim Bayerischen Rundfunk (BR). Hierbei wurde den Studierenden ein Blick hinter die Kulissen der Produktion gewährt. Zudem erfuhren sie mehr über die Strategien hinter der geplanten „Verjüngungskur“ der öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalt.

Hartmut Maichel, Studierender im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement berufsbegleitend an der Hochschule Fresenius München und Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks (BR) im Programmbereich Kultur, war zuständig für die Organisation und stellte bei der Begrüßung das spannende Programm vor. Prof. Dr. Ludwig Hinkofer, Prodekan der Hochschule Fresenius München und Studiendekan für Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.), sowie Prof. Dmitri Popov, Studiendekan für 3D-Design & Management (B.A.), begleiteten die Studierenden auf der Exkursion.

Die Leiterin des Programmbereichs Kultur, Anke Mai, berichtete zunächst über die trimedialen Neuerungen des BR. Hauptziel der Änderungen sei es, auch die jüngeren Zielgruppen anzusprechen. Anke Mai diskutierte mit den Studierenden über geeignete Inhalte und Plattformen, um auch ein jüngeres Publikum für Kultur zu begeistern.

Anschließend erzählte Walter Schmich, Leiter des Programmbereichs Bayern 1, Bayern 3 und PULS, wie Bayern 3 versuche, durch ein aktuelleres Musikangebot und eine informellere Anrede die jüngere Zielgruppe zu erreichen. Um auf dem neuesten Stand in punkto Kommunikationskanäle zu sein, betreibe der BR jetzt eine „zwei Säulen“-Strategie. Neben dem regulären Radio-Angebot gebe es auch immer mehr Online-Angebote auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Snapchat.

Nach einer Führung durch das Funkhaus, bei der den Studierenden unter anderem ein Blick in die Redaktionsräume gewährt wurde, luden die Mitarbeiter des BR zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Nach der Pause ging es interaktiv weiter: Die Studierenden konnten sich in einer lebendigen Diskussion mit der PULS-Redaktion über die trimedialen Inhalte des jungen BR-Programms austauschen und Kritik äußern. Auf einem Rundgang durch die Redaktions- und Studioräume von PULS, verdeutlichte Thomas Müller, Programmchef bei PULS, die neuen Jugendangebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wie zum Beispiel das neue ARD- und ZDF-Angebot „funk“, das versucht, über verschiedene Kanäle die Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen anzusprechen.

Zum Schluss konnten die Studierenden selbst hinter die Kamera. Im Rahmen eines Medientechnik-Workshops wurden ihnen Grundlagen der Kamera- und Videoschnitttechnik vermittelt. Unter professioneller Anleitung konnten sie so selbstständig ihre technischen Interessen und Fähigkeiten austesten.

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