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Studierende der INTEBUS zu Besuch bei der jährlichen Otto-Wolff Lecture

Am 19. September bekamen Studierende der INTEBUS und der Hochschule Fresenius die Gelegenheit, an der jährlichen Otto-Wolff Lecture teilzunehmen, die unter dem Motto „die US-Präsidentschaftswahlen und die Auswirkungen auf die amerikanisch-deutschen Beziehungen“ stattfand. Der aktuelle amerikanische Wahlkampf erregt momentan weltweites Interesse und führt zu verschiedenen Kontroversen. Dr. Jackson Janes, der Präsident des amerikanischen Instituts für zeitgenössische Wissenschaften der John Hopkins Universität in Washington D.C., näherte sich diesem Thema mit fundiertem Wissen, wertvollen Erkenntnissen und Einblicken in amerikanisch-deutsche Beziehungen.
Er machte auf Parallelen mit aktuellen politischen Bewegungen in Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern aufmerksam und sorgte für ein tieferes Verständnis des Wahlverhaltens der US-amerikanischen Bürger. Zudem ging er auf die beiden Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton ein und erklärte in diesem Zuge deren Wahlkampfthemen und die unterschiedlichen Images, die beide Kandidaten aufgebaut haben.  
Im Anschluss eines interessanten Interviews mit Dr. Janes, geführt von dem Redakteur für Außenpolitik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Klaus-Dieter Frankenberger, hatten die Studierenden die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und sich noch weiter über das Thema auszutauschen.

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