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Studierende der Hochschule Fresenius München auf Exkursion zum Tollwood Winterfestival

München (lh) – Studierende im Studiengang Tourismus-, Hotel- und Eventmanage-ment an der Hochschule Fresenius in München besuchten das diesjährige Tollwood Winterfestival. Christiane Stenzel, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, führte die Gruppe über das Gelände und stand den Studierenden Rede und Antwort.

Gemeinsam mit ihrer kommissarischen Studiengangsleiterin Leonie Heygster blickten Studie-rende der Hochschule Fresenius München am 15. Dezember 2016 hinter die Kulissen des Tollwood Winterfestivals, das sich in diesem Winter unter dem Motto »bewegt« der Mobilität und nachhaltigen Mobilitätskultur in München widmet.

Gleich im Eingangsbereich des Geländes wird das Motto des Festivals ersichtlich  – aus alten Fahrrädern hat der irische Künstler Adam Stubley einen etwas anderen Weihnachtsbaum kreiert, den die Besucher des Tollwoods durch Bewegung der Räder zum Erleuchten bringen können. Das Motto »bewegt« zieht sich durch das gesamte Festivalgelände: Lampen aus alten Fahrradketten und Skulpturen aus verschlissenen Fahrradschläuchen sowie ausgedien-te Autos, die als Gemüsebeet oder als gemütliche Sitzgelegenheit dienen.

Im Rahmen der Führung wurde schnell ersichtlich, was das Tollwood an Besonderheiten zu bieten hat. Eine ungezwungene Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen wird hier großgeschrieben. So konnten sich die Studierenden im Weltsalon, wo der nachhalti-ge Umgang mit Ressourcen eine große Rolle spielt, interaktiv mit verschiedenen ökologi-schen und sozialen Fragen befassen. Im Weltsalon wird vorzugsweise wiederverwendbares Besteck benutzt und seit 2015 werden auch Stoffservietten bei den Gastronomen im Ess-Zimmer und der FoodPlaza eingesetzt, um weniger Müll zu produzieren. Auch kulinarisch versuche man vielfältig zu bleiben und so viele bio-zertifizierte Produkte wie möglich zu ver-wenden, so Christiane Stenzel.

Die Ausrichtung des Tollwood Festivals ist durch Diversität gekennzeichnet – Toleranz, Of-fenheit und Internationalität spielen eine wesentliche Rolle. Daher sind beispielsweise 70 Pro-zent aller kulturellen Veranstaltungen kostenlos, um sicherzustellen, dass alle von diesen pro-fitieren können.

Nach der Führung mit Christiane Stenzel klang die Exkursion gemütlich aus und getreu dem Festivalmotto begaben sich alle Teilnehmer mit alternativen Fortbewegungsmitteln auf den Heimweg.

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