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Studierende der Hochschule Fresenius Köln präsentieren Ergebnisse ihres Praxisprojekts für FOND OF BAGS

Köln (pl) – Für sechs Studierende der Hochschule Fresenius in Köln und ihren Dozierenden Uwe Schwäch hieß es Anfang November 2016 zum letzten Mal: „Hello, we’re FOND OF BAGS!“. Das Team des jungen Ehrenfelder Unternehmens hatte die Projektgruppe zur Abschlusspräsentation ihres Praxisprojektes in den FOND OF BAGS -Showroom in der ehemaligen Fabrik des Kölner Kultparfüms „4711“ eingeladen. „Wie soll FOND OF BAGS mit seinen sieben Taschen- und Rucksackmarken zukünftig das Verhältnis zwischen Dachmarke und seinen Subbrands gestalten?“ Mit dieser strategischen Frage setzten sich Adrian Stach und seine Kommilitonen im Rahmen ihres Projektstudiums auseinander. Eine spannende Frage, sowohl für die Studierenden als auch für das aufstrebende Wachstumsunternehmen, das seine Belegschaft innerhalb des letzten Jahres nahezu verdoppeln konnte. Für Martin Steinbach, Fond of Corporate Brand, ist eine spezifische und klar eingegrenzte Aufgabenstellung der Erfolgsfaktor für Projektgruppe und Unternehmen. „Die Begleitung studentischer Projekte erfordert natürlich zeitliche Ressourcen, aber am Ende entsteht auch immer ein Mehrwert für uns als Unternehmen. Erfahrungsgemäß ist dieser besonders hoch, wenn die Aufgabe so eingegrenzt wird, dass das Ergebnis am Ende absehbar ist.“ Innerhalb von sieben Wochen gelang es dem Projektteam, Optionen für eine Dachmarkenstrategie theoretisch herzuleiten, sowie die gewonnenen Erkenntnisse auf die spezifische Situation von FOND OF BAGS anzuwenden. Als Ergebnis stellten sie den anwesenden Marketing- und Brandmanagern ebenso wie dem Gründer Sven-Oliver Pink eine Entscheidungsmatrix vor, anhand der für jeden einzelnen Kundenkontaktpunkt von FOND OF BAGS überprüft werden kann, ob ein starker oder ein zurückhaltender Auftritt der Dachmarke sinnvoll ist. Über FOND OF BAGS:
Seit 2010 revolutioniert das ehemalige Startup den Schultaschenmarkt: Mit der Marke „ergobag“ hat FOND OF BAGS das Trageprinzip von Trekking-Rucksäcken auf den Kinderrücken gebracht und wurde dafür 2015 mit dem Markenaward für die „Beste Neue Marke“ ausgezeichnet. Kurze Zeit später kam der Rucksack „satch“ als „Must-have“ für Teenager hinzu. Marken wie „pingpong“, „AEVOR“, „AEP“und die Traditionsmarke „Offermann“ gehören ebenfalls zu FOND OF BAGS und sind aus der Kölner Kreativszene nicht mehr wegzudenken. FOND OF BAGS beschäftigt mittlerweile knapp 190 Mitarbeiter und erwirtschaftete im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 46 Millionen Euro.

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