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Studierende der Hochschule Fresenius Düsseldorf stellen im Rahmen ihrer Projektarbeit innovative Produkte vor

Düsseldorf (fr) – Start-ups boomen, und immer wieder erscheinen neue Produkte. Aber welche Innovationen haben eine langfristige Zukunft am Markt? Das untersuchten Studierende der Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und der Angewandten Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius Düsseldorf im Rahmen eines Projekts im Schwerpunkt Markt-, Werbe- und Medienpsychologie und entwickelten ihre eigenen Produkte bzw. Dienstleistungen. Ein Produkt zu entwickeln, das so noch nicht auf dem Markt existiert, das war die Kernherausforderung der Studierenden. Die Komplexität des ambitionierten Vorhabens wurde bereits in der ersten Gruppenphase – dem kreativen Brainstorming – deutlich. Mithilfe einer Marktanalyse sollten die Studierenden zunächst die Zielgruppe definieren. Erst danach konnten Befragungen zu den finalen Produktideen durchgeführt werden. Hierbei umfasste die Analyse ein qualitatives Interview, in dem Motive und Bedürfnisse der Zielgruppe erfasst wurden. Daraufhin wurden dann die ersten kreativen Entwürfe zu den Namensgebungen und dem Logodesign entwickelt. Darauf basierend erfolgte dann ein weiteres quantitatives Interview, das dann allerdings online durchgeführt wurde. Danach konnte eine größere Anzahl an Personen zu spezifischen Aspekten befragt werden. Betreut wurden die Studierenden während des gesamten Prozesses von der Wirtschaftspsychologin und Hochschuldozentin Dr. phil. Kathrin Schütz. Am 06. Januar 2017 präsentierten die einzelnen Gruppen dann ihre Produkte mit wissenschaftlich-fundierten Hintergrundanalysen und einer fertigen Kommunikationskampagne vor einer Jury. Sie bestand sowohl aus Fachleuten der Werbebranche als auch aus Bachelor- und Master-Absolventen der Hochschule Fresenius Düsseldorf. In ihrer Bewertung äußerten sie konstruktive Kritik und ermutigten die Studierenden an ihrer Projektidee zu feilen und den Gedanken an ein mögliches Start-up beizubehalten. Im Anschluss an die Präsentation kamen die Studierenden mit den einzelnen Juroren ins Gespräch und diskutierten weiter, da einige der Gruppen ihre Produkte weiterentwickeln möchten. So wurde in diesem Jahr beispielsweise ein Kajalstift mit besonderen Eigenschaften entwickelt oder auch ein spezieller Geräuschschutz für Fenster. Für alle Projekte, die weiterhin verfolgt werden, wünschen die Juroren den Entwicklern ganz viel Erfolg.

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