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Studierende als Hotel-Kritiker

Düsseldorf. Studierende analysierten verschiedene Hotelkonzepte im Hinblick auf ihre Zielgruppe und ihre Marketingstrategie. Im Rahmen des Marketing-Kurses von DozentMichael Pütter verglichen Studierende des berufsbegleitenden StudiengangsTourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) die Konzepte dreier Hotels in Düsseldorf. Die Studierenden besuchten zunächst das „me and all hotel düsseldorf„. Dort konnten sie neben einem Standarddoppelzimmer auch das Frühstücksbuffet begutachten und bewerten. Dabei hoben die Studierenden besonders die gemütliche Einrichtung und das freundliche Auftreten der Mitarbeiter hervor. Das Fazit der beiden Testerinnen Christine Rahmann und Svenja Malkrab: „Seid ihr sportbewusste Trendsetter? Dann ist unser Geheimtipp das me and all hotel in Little Tokio.“ Als nächstes verschafften sich die Studierenden einen Eindruck vom „Breidenbacher Hof„. Nachdem sie von den Concierges auf dem roten Teppich empfangen wurden, führte sie Personal Assistant Malte durch das Gebäude und besichtigten und beurteilten mit ihnen unterschiedliche Bereiche des Hotels – angefangen im hauseigenen „Wohnzimmer“, über den Spa- und Fitnessbereich, bis hin zu einer der großen Suiten. Das Urteil der beiden Testerinnen Shannon Gilberts und Kim Homers: „Jeder Gast erfährt hier eine besondere und vor allem persönliche Behandlung. Das Bild des Breidenbacher Hofs ist in allen Details stimmig. Ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.“ Abschließend besuchte die Studierendengruppe das „Motel One„. Hier führte die Empfangsmitarbeiterin die Teilnehmenden durch das Haus und präsentierte zwei verschiedene Zimmertypen. Die Ähnlichkeit im Design und der hohe Standardisierungsgrad fiel den Studierenden hier besonders auf. Die Hoteltester Laura Enkrott und Marco Hohnen kamen zu folgendem Schluss: „Durch die Impressionen, die uns nach dem Besuch im Breidenbacher Hof im Kopf schwirrten, wirkte der hohe Standardisierungsgrad im Motel One auf uns leider etwas unpersönlich und unkomfortabel. Dennoch lässt sich festhalten, dass das moderne Interieur die angesprochene Zielgruppe deutlich abholt.“ Bei der Exkursion konnten die Studierenden einen praxisnahen Einblick in die Hotellerie-Branche gewinnen und die bisherigen Erkenntnisse aus ihrem Studium kritisch umsetzen. (kj)

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