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Studieren mit Qualitätsgarantie: Die Hochschule Fresenius wird für weitere fünf Jahre akkreditiert

Idstein – Der Wissenschaftsrat hat die Hochschule Fresenius für weitere fünf Jahre institutionell akkreditiert. Dabei würdigt er besonders das außergewöhnlich breite und innovative Angebot der Hochschule sowie die starken Forschungsleistungen und eine überzeugende Qualitätssicherung.

Die hohe Qualität in Lehre und Forschung an der Hochschule Fresenius ist erneut durch das wichtigste wissenschaftspolitische Beratergremium in Deutschland bestätigt worden. Der Wissenschaftsrat hob insbesondere die Internationalisierung und die damit verbundene Förderung der internationalen Mobilität der Studierenden hervor. Ebenfalls wird der Hochschule Fresenius eine ausgeprägte Kommunikationskultur bescheinigt, mittels derer es gelingt, die standortübergreifende Organisation und Abstimmung der Fachbereiche sicherzustellen.
Zudem bescheinigt der Wissenschaftsrat: „Die vielfältigen und auch internationalen Kooperationsbeziehungen mit Hochschulen, Wirtschaft und Verbänden tragen in hohem Maße zum Praxisbezug der Studiengänge, zur überzeugenden Internationalisierung sowie zur wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit der Hochschule bei.“ Außerdem lobt der Wissenschaftsrat die überzeugende Qualitätssicherung: „Die Hochschule misst der Qualitätssicherung erkennbar hohe Bedeutung bei und verfügt über eine Vielzahl von geeigneten Maßnahmen zu deren Umsetzung.“
Botho von Portatius, Präsident der Hochschule Fresenius, freut sich, dass sich der Wissenschaftsrat so positiv geäußert hat: „Insbesondere unsere Bestrebungen, die angewandte Forschung, die Praxisbezüge und -netzwerke sowie die Internationalisierung und die Qualitätssicherung auszubauen und zu stärken, werden anerkannt.“ Die Reakkreditierung für weitere fünf Jahre ist unter anderem auch mit dem Ausbau des professoralen Personals verbunden. „Der Wissenschaftsrat greift hier einen wichtigen Aspekt auf, der mit unserer im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens dargestellten zukünftigen Hochschulentwicklung einhergeht. Erfreulicherweise gelingt es uns derzeit, viele neue Professorinnen und Professoren zu gewinnen. Und die erneute Akkreditierung dürfte dazu beitragen, die Attraktivität der Hochschule Fresenius noch weiter zu erhöhen.“

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