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Standortübergreifende Pokémon-Jagd der Hochschule Fresenius

Seit dem Start der innovativen Smartphone-App „PokémonGo“ sieht man neuerdings vielerorts kleine Grüppchen von Menschen mit ihren Smartphones umherziehen. Mit der App können die Pokémon-Jäger in freier Wildbahn unzählige Arten der digitalen Monster einfangen.
Rund 3.000 „Pokémon-Trainer“ versammelten sich am vergangenen Sonntag standortübergreifend am Kölner Rheinauhafen, am Hofgarten in Düsseldorf, am japanischen Garten in Hamburg und am Berliner Lustgarten, um gemeinsam auf Pokémon-Jagd zu gehen. Alle halbe Stunde streuten Studierende der Hochschule Fresenius vor Ort immer wieder neue Lockmodule aus, mit denen sich die Pokémon an den Treffpunkt locken ließen. Die Jagd ging bis in die frühen Abendstunden, denn neben den gängigen Arten wie „Pikachu“ wurde auch ein „Bisaflor“ gesichtet- ein überaus seltenes Pokémon.
Diese Veranstaltung war nicht nur für Studierende der INTEBUS und der Hochschule Fresenius eine gute Gelegenheit sich vom Stress der Klausuren Phase zu erholen, sondern gab auch Interessierten der Hochschule die Möglichkeit, mit Studierenden und Mitarbeitern in Kontakt zu kommen.
Aufgrund des großen Erfolges am vergangenen Wochenende veranstaltet die Hochschule Fresenius weitere gemeinsame Pokémon-Jagden in München und Frankfurt am Main: Los geht es am 31. Juli von 12:00 bis 18:00 Uhr in München, im Englischen Garten (nördlich vom chinesischen Turm), und in Frankfurt am Main, am Eisernen Steg.
Pokémon-Freunde, Sammelbegeisterte und Interessierte sind herzlich zum Mitmachen eingeladen, wenn unsere Studierenden wieder an den jeweiligen Treffpunkten, gekennzeichnet durch aufgestellte Flaggen mit dem Logo der Hochschule Fresenius, die digitalen Monster durch das Ausstreuen von Lockmodulen ködern.

Weitere Informationen, auch über das aktuelle Geschehen am Tag der Events, erhalten Sie über die Facebook-Seite der Hochschule Fresenius unterwww.facebook.com/HS.Fresenius/.

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