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Projektcontrolling heißt, viele Fragen zu stellen und mit Menschen zu sprechen

München (dh) – Mit Klaus Schopka, Regionalleiter der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement, war am Dienstag, 08. März 2016, ein sehr erfahrener Referent zu Gast im Seminar „Projektmanagement und Entrepreneurship“ von Prof. Dr. Robert Paust, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Fresenius in München. Für die Studierenden des 4. Semesters des Masterstudiengangs Business Psychology (M.A.) beleuchtete der einstündige Gastvortrag insbesondere Fallen und Chancen des Projektcontrollings. „Genauste Kennzahlen dazu zu produzieren, wieviel Zeit und Budget schon verbraucht sind, nützt niemandem etwas, wenn nicht gleichzeitig Transparenz geschaffen wird, wo man bezüglich der Projektziele gerade ganz genau steht“, so Klaus Schopka. Um dies jederzeit gewährleisten zu können, dürfe sich der Projektcontroller nicht hinter Tabellen und Zahlen verstecken, sondern müsse das Projekt wirklich verstehen und ständig mit den Ausführenden in Verbindung stehen. Außerdem sei es wichtig, das Controlling schon in der Phase der Projektplanung zu beginnen und auch erst dann abzuschließen, wenn die Projektergebnisse in der Nutzungsphase ausprobiert wurden. Erst dann könne man sagen, ob ein Projekt wirklich ein Erfolg gewesen sei.
Etliche Diskussionsanregungen aus den Reihen der Studierenden zeigten, dass verstanden wurde, wie wichtig richtiges Projektcontrolling für erfolgreiche Projekte ist.

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