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Projektarbeit mit crossmedialen Kampagnen

Im Rahmen des Schwerpunktes „Kommunikations- und Agenturmanagement“ des StudiengangsMedien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) bei StudiengangsleiterinProf. Dr. Verena Wölkhammer und DozentUwe Franz Schwäch stellten die Studierenden vor einer Fachjury ihre Kampagnen zur crossmedialen Bewerbung verschiedener Unternehmen vor. Die Präsentationen galten zugleich als Vorbereitung für die anstehenden Hausarbeiten der Studierenden in diesem Modul. Die Fachjury setzte sich aus Christiane Herrmann, Junior Communications Consultant beiWake up Communications, Eike Rohjan, Creative Planning Director beiOgilvy & Mather, und Mona Elobeid, Managing Director beiDDB, zusammen. Die Studierenden erarbeiteten zunächst ein eigenes Kommunikationskonzept. Darin berücksichtigten sie zahlreiche Aspekte des Kommunikationsmanagements: Neben der Durchführung einer Situationsanalyse wurden auch Ziele und Zielgruppen definiert, die mit der Kampagne erreicht werden sollen, um schließlich eine passende Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Dabei hatten die Studierenden die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Methoden strategische Kommunikationskonzepte auszuarbeiten. Die Unternehmen und Produkte, für die die Studierenden ihre Konzepte ausarbeiteten, stammten aus den unterschiedlichsten Branchen. Die crossmedialen Kampagnen behandelten dabei unter anderem Themen wie Achtsamkeitstrainings und Coachings im Rahmen von Self-Leadership-Programmen, NFC-Speicherchips im Zusammenhang mit Sicherungs- und Schließsystemen oder eine Kampagne zur Steigerung der öffentlichen Akzeptanz und des offenen Umgangs mit Homosexualität im Fußball. Des Weiteren widmete sich ein Kommunikationskonzept der Steigerung des öffentlichen Bewusstseins für den Sachverhalt der Stammzellenspende gegen Blutkrebs. Die Herausforderung dabei war es, die Kommunikationsströmungen zum Thema Stammzellenspende zu berücksichtigen. Eine crossmediale Kampagne für Stabilo hatte zum Ziel, das Schreiben mit Relevanz und Bedeutsamkeit zu belegen. Neben der Bedeutsamkeit des Schreibens mit der Hand und einer positiven Begeisterung dafür wurde das aktive „Selbsttun“ angeregt. Im Anschluss an die 20-minütigen Präsentationen erhielten die Studierenden von der Jury ein umfassendes Feedback. Zu Punkten wie der Budgetierung sowie dem Ablauf und der richtigen Herangehensweise bei der Kampagnenerstellung gaben die erfahrenen Jurymitglieder Verbesserungsvorschläge und praxisnahe Einschätzungen an die Teilnehmer weiter, sprachen im Generellen auch großes Lob aus. In der großen Pause bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Studierenden auch in entspannter Atmosphäre mit den Jury-Mitgliedern austauschen. „Den Studierenden ist es gelungen, spezifische unternehmerische Herausforderungen im Rahmen des Kommunikationsmanagements zu identifizieren und hierfür relevante, differenzierende und innovative Lösungsbeiträge zu entwickeln“, resümierte Uwe Schwäch die Leistung der Studierenden und den erfolgreichen Nachmittag. (kj)

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