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Projektarbeit: Düsseldorfer Kinderträume wahr werden lassen

Düsseldorf (cb) – Die Berufsfelder von Wirtschaftspsychologen begrenzen sich nicht nur auf die Bereiche Personal, Marketing und Coaching. Auch sozial-kulturelle Projekte von Instituten und Stiftungen sind auf das wirtschaftspsychologische Wissen angewiesen. Studierende der Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius unterstützten daher die Stiftung „Düsseldorfer Kinderträume“ im Rahmen einer Projektarbeit. Eine wissenschaftliche Arbeit von angehenden Wirtschaftspsychologen muss nicht immer einen konkreten Untersuchungsgegenstand beinhalten. Vielmehr kann eine solche Arbeit auch praktischer Natur sein, so wie die Projektarbeit „Düsseldorfer Kinderträume wahr werden lassen“, initiiert vonMartina Töpfer, Coach und Organisationsberaterin sowie Honorardozentin der Hochschule Fresenius. Studierende des dritten Semesters im Fach Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) unterstützten im Rahmen dieser Projektarbeit dieStiftung „Düsseldorfer Kinderträume“ bei anstehenden Projekten. Im Vordergrund der Projektarbeit stand die praktische Anwendung des bisher erworbenen wirtschaftspsychologischen Wissens und dessen sinnvolle Einbettung in den Kontext. Die Stiftung engagiert sich für Kinder mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung und möchte deren soziales Umfeld durch Freizeitevents und Projekte stärken. Bei diesen begleiteten und unterstützten die Studierenden die Stiftung. Zudem erarbeiteten sie in Kooperation ein neues Inklusionsprojekt zum Thema Tanz. Die Idee dahinter: Schüler eines Gymnasiums und Schüler einer Förderschule trainieren zusammen mit dem amerikanischen Choreographen Alan Brooks für eine Tanzvorstellung. Zum Finale des Projekts werden mehr als 300 Gäste zu einer Abendveranstaltung ins Düsseldorfer Maritim Hotel eingeladen, wo die Tanzgruppe das Ergebnis der gemeinschaftlichen Trainingsstunden in einer Tanzvorführung präsentieren wird. Das Projekt wird im Oktober 2016 stattfinden und im Wintersemester erneut durch Studierenden der Hochschule Fresenius im Rahmen eines Folgeprojekts begleitet.

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