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Praxisprojekt zu „Coffee to go“ in Pfandbechern

Heidelberg. Studierende des Studiengangs International Business (B.A.) begleiten eine städtische Initiative, in der gegen den verschwenderischen Umgang mit Einwegbechern vorgegangen werden soll. Die Stadt Heidelberg hat ein Projekt angestoßen, um die Menge an Einwegbechern zu reduzieren, die täglich als Abfall im Müll landen. In Deutschland werden stündlich 320.000 „Coffee to go“-Becher verbraucht. Im Jahr sind das fast 3 Milliarden Einwegbecher. Diesem Umstand soll ein Projekt der Stadt Heidelberg entgegenwirken. Bei einem Pressetermin mit Bürgermeister Wolfgang Erichson wurde nun der aktuelle Stand der Initiative vorgestellt, an der sich auch die Hochschule Fresenius beteiligt. Die Stadt unterstützt in diesem Rahmen die Einführung eines einheitlichen Becher-Pfandsystems. Mit der bundesweit agierenden reCup GmbH gibt es bereits eine Partnerfirma zur Umsetzung des Konzeptes, zudem nehmen bislang sechs Heidelberger Kaffeeanbieter an dem Projekt teil. Weitere Anbieter sollen der Initiative nun folgen.  Von der Hochschule Fresenius Heidelberg wird das Vorhaben wissenschaftlich begleitet. Dazu sind ein Praxisprojekt und eine Bachelorarbeit in den Schwerpunktfächern Marketing und Eventmanagement des StudiengangsInternational Business (B.A.) geplant. 17 Studierende erarbeiten zusammen mit ihren Professoren Dr. Susanne Doppler, Studiengangsleiterin Eventmanagement und Tourismus, und Dr. Mahmut Arica eine Handlungsempfehlung, eine Machbarkeitsstudie und ein Konzept für die Live- und Social-Media-Kommunikation des Projekts. (pm/st)

Tags: Fachbereich Wirtschaft & Medien,Standort,allgemeine News