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„Positiv führen — auch in turbulenten Zeiten“ — Impulsvortrag zum Thema Positive Führung in der Zentrale der TOM TAILOR GROUP in Hamburg

Gemäß des Leitsatzes „Positiv führen – auch in turbulenten Zeiten“ referierte Prof. Dr. Claudia Gerhardt Mitte Mai vor der Führungsriege der TOM TAILOR GROUP zum Thema Positive Führung. Die Studiendekanin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius Hamburg leitete damit ein abteilungsübergreifendes Networking-Event für Führungskräfte von TOM TAILOR ein. Der Impulsvortrag bot dabei einige Implikationen für die Führungspraxis und Unternehmenskultur des Hamburger Konzerns und war somit die Grundlage für die anschließenden Diskussions- und Thementische. Die rund 40 anwesenden Führungskräfte der TOM TAILOR GROUP waren sich mehrheitlich darüber einig, dass sich die Rahmenbedingungen des Arbeitsalltages und des Arbeitsmarktes immer rascher und im zunehmenden Ausmaß verändern. Eine stets schneller werdende Arbeitswelt schafft dabei komplexe Herausforderungen und große Unsicherheiten bei Problemen und Lösungen. Wie die Führungskräfte diesen komplexen Anforderungen im Berufsalltag begegnen können, stand im Fokus des Impulsvortrages von Prof. Dr. Claudia Gerhardt. Sie erteilte hierbei klassisch-hierarchischer Führung eine klare Absage und brachte den Führungskräften stattdessen den Ansatz der Positiven Führung näher. Basierend auf der Positiven Psychologie fokussiert das Konzept der Positiven Führung vor allem die Identifizierung individueller Stärken und Ressourcen, die Entwicklung von Mitarbeiter-Potenzialen sowie die Schaffung einer positiven Unternehmens- und Kommunikationskultur. Damit den Führungskräften die Übertragung der Gedanken der Positiven Führung in den Berufsalltag gelinge, sei es notwendig, vor allem drei „Glücksfaktoren“ der Arbeit zu beachten: Autonomie im Tun, Sinn der Arbeit sowie Lernen aus Erfolgen statt aus Fehlern. Gerhardt betonte, dass sich beispielsweise der Arbeitgeber-Grundsatz der TOM TAILER GROUP „Don’t follow. Explore“ — welcher sich an eine autonome Arbeitsweise der Mitarbeiter anlehnt — vor allem auch intern in der Führungspraxis widerspiegeln sollte, um den Weg zu einer positiven Führungskultur zu ebnen. Abschließend nutzten die Führungskräfte die Chance, die Impulse des Vortrages in Kleingruppen an Thementischen weiter zu diskutieren und gingen gemeinsam mit Prof. Dr. Claudia Gerhardt der Frage nach, wie sich die Säulen der Positiven Führung — „Autonomy, Purpose und Mastery“ — in die Unternehmenskultur der TOM TAILOR GROUP implementieren lassen.

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