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Pioniere und Erfinder – Studierende der Hochschule Fresenius Düsseldorf zu Besuch bei der Innovationsmaschine 3M

Düsseldorf (fr) – Die Ideenschmiede von 3M entwickelt jährlich über 1.000 Produkte. Wie schafft es das Multi-Technologieunternehmen, sich immer wieder erfolgreich anspruchsvollen Aufgaben zu stellen? Und welche Anforderungen bestimmen dabei die Unternehmenskommunikation? Das erfuhren die Studierenden des ersten Semesters Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) während einer Exkursion zu 3M in Neuss, die von Prof. Dr. Verena Wölkhammer, Studiendekanin Medien- und Kommunikationsmanagement, organisiert wurde. Stephan Rahn, General Manager Unternehmenskommunikation und Pressesprecher von 3M, gab den Studierenden interessante Einblicke aus erster Hand in die Kommunikation des Unternehmens mit seinen unterschiedlichen Anspruchsgruppen, beispielswese mit der Öffentlichkeit oder den Medien. Im Fokus standen hier die Innovations-, Mitarbeiter- und Krisenkommunikation. Dabei stellte Stephan Rahn einen Aspekt der Innovationskommunikation genauer vor: Das Unternehmen gibt seinen Mitarbeitern möglichst viel Freiraum für eigene Projekte. Rund 15 Prozent ihrer Arbeitszeit dürfen 3M-Mitarbeiter für eigene Projektideen aufwenden. Diese Freiheit, so Stephan Rahn, fördere interne Innovationen und darüber hinaus die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Um das Unternehmen und die Kultur besser kennenlernen und verstehen zu können, berichtete Jannik Werkmeister, Studierender an der Hochschule Fresenius und gleichzeitig tätig für 3M, über die Pionierarbeit der Firma und deren Konzerngeschichte: „3M entwickelte einst sogar den Adapter, der den Astronauten während der ersten Mondmission den Ausstieg aus ihrer Kapsel ermöglichte“. Gleichzeitig führte uns Herr Werkmeister durch die World of Innovation – den Showroom von 3M. Die Studierenden besuchten exklusiv auch das „Inspiration Lab“, einen futuristischen und intelligenten Konferenzraum, in dem bereits viele Geschäftsführer der größten Konzerne Deutschlands getagt haben und zusammenkommen. Thematisiert werden dabei komplexe Probleme, die von 3M gelöst werden sollen. Ein dynamisches Lösungsformat des Muli-Technologieunternehmens ist der sogenannte „Hackerthon“: Zum Netzwerk-Event werden Konstrukteure und Programmierer eingeladen, um gemeinsam an einer Problemlösung zu tüfteln. Die daraus entstandenen Innovationen und die Veranstaltung selbst eröffnen für die Unternehmenskommunikation neue spannende Inhalte. Der Eindrucksvolle und informationsreiche Vormittag endete mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine. Insgesamt herrschte bei 3M eine lockere Start-Up-Atmosphäre, die den Vortrag und den Rundgang durch das moderne Gebäude zu einem inspirierenden Erlebnis machte.

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