menu close
close
News

„Out of Home-Kommunikation“ bei Kinetic: Gastvortrag an der Hochschule Fresenius München

München (jw) – Heike Mück, Implementation Manager, und Corinne Reiser, Junior Manager Consulting der Kinetic Worldwide Germany GmbH, waren am 24. November 2016 zu Gast an der Hochschule Fresenius in München. Anschaulich erläuterten sie den Studierenden des Bachelor-Studienganges Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement  anhand von Praxisbeispielen welche Möglichkeiten eine Out of Home (OoH) Mediaberatung bietet.

Im Rahmen der Vorlesung „Konsumentenverhalten im Tourismus“ bekamen die Studierenden einen tiefgehenden Einblick in Out of Home-Medien bei Kinetic. Die Studierenden erfuhren, dass Kinetic sich hauptsächlich auf Außenwerbung spezialisiert hat und dass sich der Trend – neben den klassischen Medien wie Ganzsäulen, Großflächen und City-Light-Poster – immer mehr in Richtung digitaler Medien entwickelt. Corinne Reiser verdeutlichte den Teilnehmern die Geschichte der Außenmedien, angefangen mit der Litfaßsäule bis hin zu heutigen digitalen Außenmedien wie Infoscreens mit animierten Bewegbildern.

Corinne Reiser stellte anschaulich die Stärken der Außenwerbung heraus. Neben einer hohen Reichweite überzeugt auch die Varianz an Darstellungsformen. So lässt sich eine Werbefläche beispielsweise analog mit einem Plakat oder mehreren im Wechsel oder aber auch digital und von überall aus steuerbar bestücken. Dadurch besteht die Möglichkeit, Plakate in kurzer Zeit mit ein paar Klicks auszutauschen.

Digital und möglichst außergewöhnlich liegt dabei voll im Trend. So entwickelte beispielsweise die McCann Worldgroup für den Pharmahersteller Boehringer Ingelheim ein digitales City-Light-Poster mit eingebauten SAM-Sensoren, die ein Husten oder Niesen eines Passanten innerhalb eines Radius von fünf Metern analysieren. Daraufhin wird ein zur Symptomatik passendes Medikament angeboten und der Ort und die Richtung angezeigt, wo es gekauft werden kann.

Nicht nur die Umsetzung, sondern auch der Ort der Werbemaßnahme ist für Kinetic relevant. Interesse geweckt hat beispielsweise das Platzieren von Werbung an Flughäfen. Denn dort finden sich unterschiedlichste Zielgruppen, die „sehr empfänglich für Werbung sind“, erklärte Heike Mück. Aufgrund von Wartezeiten haben diese zudem oft ausreichend Zeit um sich in der Gegend umzusehen. Die Freiflächen bieten vor allem Platz für Großflächenplakate und Riesenposter, aber auch gezielt platzierte Autos sind in den großen Eingangshallen zu finden.

Nach der Einführung in das Out of Home-Geschäft präsentierten die Referenten diverse Filme als Beleg für erfolgreiche Werbebotschaften der Firma Kinetic.

Abschließend hatten die interessierten Studierenden noch Zeit für ihre Fragen.

Tags: