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Online-shopping vs. Einzelhandel? – Machbarkeitsstudie zum Wuppertal-Effekt

Wie lässt sich adäquat auf das Kaufverhalten der Generation Y reagieren und gleichzeitig der Einzelhandel stärken? Mit kreativen Ansätzen entwickelt sich der größte Konkurrent des Einzelhandels möglicherweise zu seinem Retter. Das zumindest lässt die „Machbarkeitsstudie ‚Wuppertal-Effekt‘ für den Einzelhandel am Beispiel Idstein“ der Studierenden Paulina Becker-Thielsch, Julia Kehrein, Fabienne Menke und Marius Schmitt vermuten. Die Vier studieren im letzten Semester des Studiengangs Logistik & Handel und führten gemeinsam mit ihrem Studiengangsleiter Prof. Dr. Armin Bohnhoff eine Machbarkeitsstudie durch. Zugrunde liegt dieser der Wuppertal-Effekt. Dahinter verbirgt sich ein Erfolgsbeispiel der führenden Marketing- und Verkaufsplattform für lokale Händler, Atalanda. 50 lokale Händler Wuppertals nutzen die Online-Plattform, um ihre Produkte auch online anzubieten. Diese werden dann noch am selben Tag ausgeliefert. Das Ergebnis ist eine deutliche Steigerung der Umsatzzahlen. Ob das auch eine Alternative für die Stadt Idstein ist, galt es in der Machbarkeitsstudie zu untersuchen und war Inhalt und Anlass des Zusammenkommens der unterschiedlichen Interessenvertreter. Über eine mögliche Umsetzung diskutierten mit den Studierenden unter anderem Idsteins Bürgermeister Christian Herfurth, Sabine Fritz, Referat für Wirtschaftsentwicklung, Stadtmarketing und Kultur, sowie der Atalanda-Geschäftsführer Roman Heimbold. Mehr dazu im Wiesbadener Kurier.

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