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News

Nachhaltigkeit spielerisch lernen: Kölner Studierende entwickeln Planspiel

Köln (nw) – Studierende des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaftslehre (B.A.) an der Hochschule Fresenius in Köln entwickelten im Rahmen eines Projektstudiums unter der Leitung ihres Studiendekans Prof. Dr. Lutz Becker ein Planspiel. Zielvorgabe war es, Nachhaltigkeit spielerisch zu vermitteln sowie Studierende und Manager für das Thema Nachhaltigkeit zu motivieren und diese an die Chancen und Risiken des nachhaltigkeitsorientierten Managements heranzuführen. Studierende des Master-Studiengangs Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) testeten jetzt als Experten das erste Brettspiel. Die Grundidee des moderierten Planspieles ist es, dass jeder Mitspieler ein Unternehmen der Energiebranche leitet und versucht, dieses zum Erfolg zu führen. Die Branche wählten die Studierenden nicht zufällig, denn das Thema Nachhaltigkeit ist in der Energiewirtschaft von besonderer Bedeutung, wie sie bei der Vorstellung des Planspiels darstellten.
Die Spieler besetzten zu Beginn mit ihren Figuren Gebiete auf einer Brettspiel-Weltkarte. In dem jeweiligen Areal können die Spieler in der nächsten Runde unterschiedliche Kraftwerke, beispielsweise Solarkraftwerke, Wind-oder Atomkraftwerke, errichten. Dafür steht ein Startkapital von 800 Millionen Euro zur Verfügung. Wer clever wirtschaftet, kann sich bald neue Investitionen leisten. Wichtig ist, dass reale Zusammenhänge auch im Spiel gelten, die Unternehmen also mit einem Solarkraftwerk in Afrika mehr verdienen als in Alaska. Vor allem müssen die Spieler aber darauf achten, dass sie sowohl kluge strategische Entscheidungen treffen als auch ökologische und soziale Bedingungen, so genannte Externalitäten, berücksichtigen. Am Ende gewinnt, wer neben dem Umsatz diese Externalitäten sinnvoll berücksichtigt hat, wie die Entwickler des Spiels erklärten.
Nicht nur die Studierenden des Master-Studiengangs, die das Spiel jetzt testeten, waren begeistert, auch Professor Becker zeigte sich nach dem Testdurchlauf beeindruckt, wie die Studierenden in ihrer Spielidee ihr betriebswirtschaftliches Know-how mit strategischer Führung und Fragen sozialer wie ökologischer Nachhaltigkeit verknüpft haben.

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