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Münchner Studierende auf touristischer Entdeckungstour am Flughafen München

München (lh) – Studierende des Bachelor-Studiengangs Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement (B.A.) der Hochschule Fresenius München bekamen beim Besuch des Flughafens München einen Einblick in den An- und Abreiseverkehr. Florian Pötsch, Leiter Travel Industry- & Hub-Marketing der Flughafen München GmbH, führte die Studierenden über das Areal und klärte über die Besonderheiten des Münchener Flughafens und über das Marketing auf. Ende des vergangenen  Jahres besuchten die Studierenden gemeinsam mit ihrer Studiengangsleiterin Dr. Victoria Eichhorn sowie der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Leonie Heygster den Flughafen München, um mehr über dessen wichtige Rolle als Drehkreuz und Schnittstelle zwischen dem Herkunftsland der Touristen und dem Destinationsland zu erfahren. „Kurze Wege, bester Service und ein Wohlfühlcharakter sind Merkmale, die für den Flughafen München sprechen. Für die Lufthansa gehört der Flughafen München zu einem der wichtigsten Drehkreuze. Die Connecting Time in Terminal 2, dem Lufthansa Terminal, beträgt lediglich 30 Minuten, was auf die hervorragende Konzeption und Planung zurückzuführen ist“, erklärte Florian Pötsch. Dass die Flughafen München GmbH versucht, den Aufenthalt der Passagiere so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde auch im neuen „Lost and Found“– Bereichs deutlich. Der Verlust von Gepäckstücken ist für jeden Reisenden ärgerlich. Um diese Situation für die Passagiere jedoch so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde die Warteschlange, durch das Ziehen von Nummern optimiert. Außerdem stehen gemütliche Sessel sowie ein Angebot an Getränken für die Wartenden zu Verfügung. „Die hohe Qualität des Münchner Flughafens spiegelt sich auch in der Auszeichnung 5-Sterne-Flughafen, die das Luftforschungsinstitut „Skytrax“ diesem im Jahr 2015 als erstem Flughafen in Europa verlieh, wider“, so Florian Pötsch. Überraschend für die Studiereden war, wie ruhig es am Flughafen selbst ist. Dies ist auf das Konzept des Silent Airports zurückzuführen: Um die Lärmbelästigung für Passagiere in den Terminals zu minimieren, wird die Anzahl der Durchsagen verringert. Dies hat ebenfalls zur Folge, das wirklich wichtige Durchsagen von den Passagieren besser wahrgenommen werden. Unverzichtbar seien jedoch beispielsweise Sicherheitsdurchsagen, dass das Gepäck nicht unbeaufsichtigt sein dürfe. Ein besonderes Highlight stellte der Besuch des nicht-öffentlichen Bereichs des Flughafens dar. Hier konnten die Studierenden auch einen Blick auf den Bau des neuen Satelliten für das Terminal 2 werfen, durch den die Abfertigungskapazität um elf Millionen Passagiere pro Jahr gesteigert werden könne. Im Anschluss an die Führung über den Flughafen sprach Florian Pötsch im Rahmen eines Vortrags über die Gründe, warum der Flughafen München überhaupt Marketing betreibe und nannte Beispiele erfolgreicher Aktivitäten. So ist der Flughafen für die Stadt München und die Region selbst oft Vorreiter in der Markterschließung im Ausland und genießt dort als Marke einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Durch neue, innovative Kampagnen wie beispielsweise die Bewerbung von Hochzeitsreisen in der Region München für Touristen aus Südostasien, erreicht dieser immer wieder neue Zielgruppen.

Die Exkursion endete mit einem gemütlichen Ausklang in der Bagutta Pizza Culture am Flughafen, wobei die Studierenden die Möglichkeit hatten, Florian Pötsch weitere Fragen zu stellen.

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