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Konnichiwa an der Hochschule Fresenius

Düsseldorf. Vor dem Semesterstart hatten Studierende aller Studiengänge die Möglichkeit, am ersten Japanisch-Crashkurs der Hochschule Fresenius in Düsseldorf teilzunehmen, der vonDésirée Dross, Leiterin desCompetence Center Languages am Standort Düsseldorf, initiiert wurde. „Konnichiwa!“ – so begrüßte Dozentin Megumi Ajima die Studierenden zu der ersten Stunde des einwöchigen Crashkurses Japanisch. Nach einer kurzen Einführung vermittelte sie den Studierenden erste Grundlagen der japanischen Sprache. So versuchten sich die Anwesenden zunächst an ersten Schriftzeichen, Wörtern, Zahlen und Sätzen. Schon vor dem Start des Crashkurses hatten die angemeldeten Interessenten die Möglichkeit, das Arbeitsmaterial für die bevorstehende Woche auf der e-Learning-Plattform ILIAS anzusehen und erste Vokabeln zu üben. Die Vorbereitung zahlte sich aus: Nach nur vier Stunden waren die Studierenden in der Lage, sich auf Japanisch zu begrüßen, vorzustellen und bis 299 zu zählen. Das Lerntempo nahm auch im Verlauf der Woche nicht ab: Am Ende führten die Kursteilnehmer bereits kurze Gespräche auf Japanisch. Neben den neuen und ungewohnten Vokabeln stellte vor allem das Erlernen der fremdartigen und variantenreichen Schriftzeichen die Studierenden vor eine Herausforderung. „Es gibt drei Schriftarten: Hiragana, Katakana und Kanji, wobei wir mit Hiragana beginnen“, erklärt Frau Megumi Ajima. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten fanden sich die Studierenden nach einer Eingewöhnungsphase immer besser in den Grundlagen der Sprache zurecht. „Das Abfragen der Schriftzeichen war leichter als gedacht“, so Marcel Secio. Besonders interessant war für die Studierenden, dass Megumi Ajima als Muttersprachlerin mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Lehre tätig ist und somit alle Fragen zur Sprache, zu gängigen Redewendungen aber auch zur japanischen Kultur und zum Alltag der Menschen dort beantworten konnte. „Ich habe sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Studierenden viel sprechen, da das Mündliche sehr wichtig ist. Es ist natürlich viel Arbeit, aber mit genügend Einsatz hat man gute Chancen, eine gute Note zu erreichen. Der Kurs hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich war sehr zufrieden mit den Studierenden“, so das Resümee der Dozentin am Ende der Woche. Beendet wurde der Kurs mit einer Abschlussprüfung, nach deren Bestehen den Kursteilnehmern ein Zertifikat verliehen wurde. Im Anschluss an diesen ersten Japanischkurs können die Studierenden nun im kommenden Semester den weiterführenden Aufbaukurs wählen und so ihre Sprachfähigkeiten weiter verbessern. ™

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