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News

KI und Psychologie: Wie schaffe ich Akzeptanz und Begeisterung für KI in meinem Unternehmen?

Steven Mc Auley zu Gast im Masterstudiengang Digital Psychology (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius Hamburg.

Um nicht weniger als die Entstehung einer der zukunftsweisendsten Erfindungen der Geschichte ging es am 22. Oktober 2019 am Hamburger Standtort der Hochschule Fresenius. Mit Steven Mc Auley war ein absoluter Experte aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz zu Gast und berichtete den Studierenden über die Hintergründe, heutige Implementierungen und visionäre Neuerungen dieser faszinierenden Technologie(n).

Steven Mc Auley ist AI & China Strategy Lead des globalen Innovation Think Tanks TinyBox mit Sitz in San Francisco, London, München und Shenzen. Als Wirtschaftspsychologe und Mitglied des Deutsch-Chinesischen Vereins für künstliche Intelligenz untersucht Steven Mc Auley, warum Unternehmen beim Einsatz von künstlicher Intelligenz häufig scheitern.

Anhand praktischer Beispiele aus der Wirtschaft stellte Mc Auley die vier Wellen der künstlichen Intelligenz – Internet AI, Business AI, Perception AI, Autonomous AI – dar und was diese für die heutige Welt sowie die der Zukunft bedeuten.

Deutschland scheint heute schon fast abgehängt, wenn Mc Auley anfängt, über die in China allgegenwärtigen, intelligenten Algorithmen zu reden, die es beispielweise ermöglichen per „Smile to pay“ zu bezahlen und per Massenüberwachung die Verkehrssicherheit massiv erhöht haben.

Aber auch schon hier in Deutschland sind intelligente Verhaltensanalysen von Websites wie Amazon, Spotify und Netflix mittlerweile unbemerkt in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Schon jetzt werden alle Kaufentscheidungen und Interessen ausgelesen und anhand dieser per „Nearest Neighbour Algorithmus“ den engen Freunden und Verwandten vorgeschlagen.

Besonders die anwesenden Studierenden des Masters Digital Psychology (M.Sc.) und des Bachelorschwerpunktkurses Markt-, Werbe- und Medienpsychologie kamen in den Genuss, studienspezifisch tiefreichende Einblicke in einige der wohl wichtigsten Themen des Arbeitsmarktes, der Industrie 4.0 sowie des Marketings der nächsten Jahrzehnte zu gewinnen. Denn wie Mc Auley postuliert: Wer sich heutzutage als Unternehmen nicht mit der künstlichen Intelligenz auseinandersetzt, den wird es bald nicht mehr geben.

Neben den stets greifbar gemachten Beispielen von Mc Auley kamen jedoch auch moralische Fragen der durchgängigen Überwachung und des möglichen Missbrauchs solcher Technologien im Rahmen des Vortrags sowie der anschließenden Diskussionsrunde nicht zu kurz.

Die Psychology School dankt Herrn Mc Auley für diesen faszinierenden Einblick in die neuartige Welt der künstlichen Intelligenzen und ihren Anwendungsfeldern sowie Prof. Dr. Yvonne Glock, Studiendekanin des Masters Digital Psychology (M.Sc.), für die Organisation des Vortrags.