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News

Immobilienwirtschaft in der Praxis: Exkursion in die Hamburger HafenCity

Im Rahmen des Kurses „Immobilien-Marketing“ haben die Studierenden der Immobilienwirtschaft (B.A.) aus Hamburg mit ihrem Studiendekan Dr. Bernd Hoepfner am 14.11.2019 das Projekt „Westfield Hamburg-Überseequartier“ besucht. Immobilien-Marketing ist der Schwerpunkt des 5. Semesters, deshalb werden die Teilnehmer die Studien für ihre Hausarbeit an praktischen Themen durchführen.

Schon in der letzten Vorlesung an der Hochschule Fresenius an der Außenalster stellte sich der Projektentwickler Unibail-Rodamco-Westfield (URW) vor, der mit 92 Shopping-Centern weltweit zu den Größen der Branche gehört. In Deutschland gehört das Centro Oberhausen zum Portfolio, in New York das Westfield World Trade Center. International bekannt ist das Westfield Stratford City in London mit 49 Millionen Besuchern pro Jahr. Das Portfolio der URW hat einen Wert von ca. 65 Milliarden Euro. Deshalb finanziert URW die Projektkosten von aktuell über einer Milliarde Euro in Hamburg aus Eigenmitteln.

Beim Besuch des Projektes „Westfield Hamburg-Überseequartier“ erhielten die Studierenden vor Ort erste Einblicke in die Gründungs- und Bodenarbeiten. Der zuständige Construction Manager Viktor Eskioglou lieferte zahlreiche spannende Fakten: So werden insgesamt 2.600 Auftriebspfeiler und mehr als 1.300 Bohrpfähle verbaut, ca. eine Million Tonnen wird Erde für die Baugrube mit einer Tiefe von zwölf und 15 Metern bewegt und die Bodenplatte hat eine Dicke von bis zu vier Metern. Mit 67.000 Quadratmetern ist die Baustelle insgesamt so groß wie zehn Fußballfelder und fast 500 Architekten und Ingenieure sind später in der Hochbauphase für den reibungslosen Bauablauf verantwortlich – eine Aufgabe, die vor allem verdeutlicht, wie wichtig die Koordination aller Beteiligten ist.

Die Studierenden erhielten von der Managerin Karen Mester-Lichtsinn weitere Einblicke in die Größe des Projektes und die Zeitdimensionen: So entstehen auf dem Areal auf mehr als 419.000 Quadratmetern Gesamtfläche drei Hotels (830 Zimmer), Büros mit 4.000 Arbeitsplätzen, 650 Wohnungen, mehr als 200 Shops, ein Kreuzfahrtterminal, 2.500 Parkplätze, ein Kino und Freizeitanlagen. In den nächsten beiden Jahren wird mit Hochdruck auf der Baustelle gearbeitet – die Fertigstellung ist für den Herbst 2022 geplant.

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