menu close
close
News

Immatrikulationstage in Düsseldorf: Team der Hochschule Fresenius heißt Erstsemester herzlich willkommen

Düsseldorf (cb) – Vergangene Woche begrüßte das Team der Hochschule Fresenius die Erstsemester der Vollzeit und berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge im Fachbereich Wirtschaft & Medien am Standort Düsseldorf. Am ersten Immatrikulationstag stellten sich die Studiendekane und Studiengangsleiter den neu startenden Semestern vor. Freitags hießen die Vertreter der Hochschulleitung den wissenschaftlichen Nachwuchs im Audimax feierlich willkommen. Am ersten Immatrikulationstag lernten die Erstsemester ihre jeweiligen Studiendekane und Studiengangsleiter kennen und erfuhren alles Wichtige rund um ihr beginnendes Studium. Neben der Einführung hatten die Erstsemester auch die Möglichkeit, bei kleineren Spielen und interaktiven Aufgaben sich untereinander besser kennenzulernen. Die großen Feierlichkeiten starteten Freitag.
Anna Bänfer, selbst Alumna der Hochschule Fresenius, führte die Studierenden als Moderatorin durch die anstehende Veranstaltung. Mit Videoclips, Bildern und Informationen zu integrierten Auslandssemestern, Studienfahrten und Events läutete Anna Bänfer die bevorstehende Studienzeit ein.
Ehrenpräsident Ludwig Fresenius entführte die Studierenden in die mittlerweile mehr als 168-jährige Bildungstradition der Hochschule. Aus dem 1848 gegründeten chemischen Laboratorium ging im Laufe der Zeit die Hochschule Fresenius mit ihren fünf Fachbereichen hervor. Als Schirmherr des hochschuleigenen ALUMNI NETWORK betonte Ludwig Fresenius auch die Bedeutung von Netzwerken für einen erfolgreichen Karrierestart. Sabine Gatzen, kommissarische Bereichsleiterin Alumni & Corporate Relations und Alumna der Hochschule Fresenius, zeigte den Erstsemestern die verschiedenen Vorteile des Mentoring Programms und des ALUMNI NETWORK. „Jetzt kommt die Zeit, in der es wichtig ist, Knoten zu knüpfen und aus diesen Knoten ein Netzwerk zu spannen. Jeder Knoten ist eine Person, deren Kontakt man hält und pflegt. Denn es werden die Leute sein, die Sie bei einem kleinen Fall auffangen werden.“, erzählte Ehrenpräsident Ludwig Fresenius.
Daraufhin wurde das Mikrophon an Prof. Dr. Marcus Pradel, Vorsitzender Geschäftsführer der Hochschulstandorte Köln, Düsseldorf, Hamburg, München und Berlin, weitergereicht. Er betonte noch einmal den Netzwerkgedanken. Nicht nur im Berufsleben sei dieser von Relevanz, auch im Studierendenleben zeige er sich in Formen von Lerngruppen und Projektarbeiten. Hierbei sei es wichtig, sich seinen Stärken und Schwächen bewusst zu werden und Lerngruppen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen zu bilden, so Prof. Dr. Marcus Pradel.
Im Anschluss stellte sich der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) des Düsseldorfer Standorts vor und nahm die „Erstis“ nach den Festlichkeiten gebührend in Empfang. Zum Kennenlernen folgte die traditionelle „Ersti-Rallye“ mit einem anschließenden Abend in der Düsseldorfer Altstadt.

Tags: