menu close
close
News

Hochschulwettbewerb spornt Studierende der Hochschule Fresenius Hamburg an

Hamburg (km) – Sechs Studierende der Hochschule Fresenius nahmen an der Auftaktveranstaltung „Hamburg! Handelt! Fair!“ teil. Die Projektergebnisse  wurden am 14. Dezember 2016 in einer Abschlussveranstaltung präsentiert. Der Hochschulwettbewerb „Hamburg! Handelt! Fair!“ wurde am 29. September 2016 von der Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank mit den Worten: „Wir sind auf der Suche nach kreativen Köpfen aus dem akademischen Bereich“ eröffnet. Ziel des Wettbewerbs war es, fairen Handel sichtbarer und präsenter zu machen. Insgesamt sieben Hochschulen beteiligten sich am Wettbewerb, darunter auch die Hochchule Fresenius, und wollten damit erneut einen Fokus auf die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft legen. Von Mitarbeitern der Innovations Kontakt Stelle (IKS) Hamburg wurden Tandems aus Vertretern der jeweiligen Hochschulen und Unternehmen gebildet. Laut Katharina Keienburg, Technologierberaterin der IKS, waren 150 Studierende aus 15 Studiengängen im Hochschulwettbewerb involviert und hatten die Aufgabe, ein Marketing- und Kommunikationskonzept für den jeweiligen Projektpartner auszuarbeiten. Die Einzelhändler freuten sich auf die Projektarbeiten. Ihnen war es wichtig, durch den akademischen Input eine höhere Aufmerksamkeit sowie mehr Kundschaft zu generieren, so Keienburg. Christine Priessner, Projektkoordinatorin für die Fair Trade Stadt Hamburg, hatte den Wunsch nach mehr Sichtbarkeit von Engagierten in diesem Bereich geäußert. Der faire Handel sei ein gutes Modell für die nachhaltige Ausgestaltung des Welthandels. Projektpartner der Hochschule Fresenius war der Fair Trade Shop in der Rathauspassage der passage gGmbH. Das Geschäft hat den Studierenden die Aufgabe gestellt, ein Konzept zu entwickeln, um die Bekanntheit des Geschäfts zu erhöhen sowie eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Die Ergebnisse der Projekte wurden am 14. Dezember 2016 in einer Abschlussveranstaltung präsentiert. Auch das Projektteam der Hochschule Fresenius überzeugte mit seinem Konzept die Vertreter der Rathauspassage, neue Wege der digitalen Kommunikation wie Facebook oder Instagram auszuprobieren und umzusetzen. Nur so könne das Unternehmen langfristig eine jüngere Zielgruppe ansprechen und diese auch halten. Die Gruppe aus Studierenden schlug auch die Zusammenarbeit mit Bloggern, Stiftungen und Vereinen vor, um die Aufmerksamkeit des Unternehmens stetig zu erhöhen. Zudem sollten Printmedien und Jutebeutel als Werbemittel genutzt werden. Zum Projektteam gehörten Sophia-Katharina Blank, Valentina Jauch, Jasmin Luttmer, Patricia Wülfing, Linus Malzfeldt und Jan-Philipp Pasvahl. Alle befinden sich im dritten Semester und studieren Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftspsychologie, Medien- und Kommunikationsmanagement sowie Logistik & Handel an der Hochschule Fresenius. Ralph Faust, Mentor der Projektgruppe, war sehr zufrieden mit der Umsetzung und lobte das Engagement sowie die Kreativität der Studierenden.

Tags: