menu close
close
News

Headhunting-Workshop

Headhunting- und Recruiting-Experten von SThree hielten einen Workshop für Masterstudierende des Human Resources Management (M.A.). Wie arbeiten Personalberater und Headhunter? Wie gelingt es ihnen, für Unternehmen schnell gutes Personal zu beschaffen? Wie funktioniert der sogenannte Recruiting Cycle? Die erfahrenen Berater Daniel Goldthammer und Sebastian Puttonen von der international tätigen Personalberatung SThree Careers Deutschland hielten am Standort Hamburg der Hochschule Fresenius einen spannenden Headhunting-Workshop für Studierenden des Masterstudiengangs Human Resources Management (M.A.). Unterstützt wurden die beiden Recruiting-Experten von Prof. Dr. Nicolas Bogs, Studiendekan Human Resources Management (M.A.). Ziel war, den Studierenden näherzubringen, wie spezialisierte Personalberater bei der Besetzung von Positionen vorgehen. Da es zunehmend schwieriger wird gutes Personal zu finden, gehen HR-Profis in Unternehmen immer mehr dazu über, spezialisierte Beratungsunternehmen mit der Personalbeschaffung zu beauftragen. Deshalb ist es für HR-Masterstudierende wichtig zu wissen, welche Arten von Headhunting-Unternehmen es gibt, wie diese sich unterscheiden, wie sie arbeiten und auch wie sie vergütet werden. Recruiting Cycle: Vom Kennenlernen der zu besetzenden Position bis zur Betreuung des Kandidaten nach dem Vertragsabschluss Beim Erarbeiten eines Profils, dem ersten Schritt im Recruiting Cycle, lernten die Teilnehmer Methoden und Tricks kennen, mit denen man in möglichst kurzer Zeit möglichst viel darüber erfährt, was für die Position essentiell ist, die im Unternehmen besetzt werden soll. Anhand konkreter Praxis-Beispiele demonstrierten die Berater von SThree den Studierenden, wie sie passende Profile auf dem Arbeitsmarkt finden und Unternehmen vorschlagen; entweder aus ihrem über Jahre aufgebauten und gepflegten Netzwerk heraus oder durch systematisches Recherchieren in sozialen Medien. Schließlich erläuterten die Headhunter, wie die Begleitung eines Kandidaten, auch nach dem Vertragsabschluss mit einem Unternehmen, aussehen kann. Praxisbeispiele und -übungen verdeutlichen Anforderungen an und Methoden der Headhunter Besonders beeindruckend fanden die Workshop-Teilnehmer die sogenannten „War Stories“ der HR-Spezialisten, also die Geschichten aus der täglichen Praxis. Auch die fast persönliche Nähe, die Berater zu Auftraggebern und Kandidaten aufbauen, sowie die dabei verwendeten Methoden, stießen bei den Studierenden auf großes Interesse. Gerade bei Top-Beratern gehen Privat- und Berufsleben ineinander über. Die beruflichen Netzwerke werden oft zu privaten Netzwerken und umgekehrt. Empathie, Passion für Menschen, Verkaufs- und Netzwerkstärke – diese Eigenschaften, das stellten die Teilnehmer fest, muss man für Erfolg in dieser Branche mitbringen. Bei einer Praxis-Übung entwickelten die Studierenden in kleinen Gruppen dann selbst Vorschläge dazu, wie man als Recruiting-Unternehmen noch besser oder noch schneller erfolgreich sein kann. Vom digitalen „Smart Online Profiling“ – dem einfachen und intuitiven Abfragen von Profilen, die der Kunde gerade benötigt – bis zum „Headhunter-Tindering“ – der Auswahl des am besten passenden Personalberaters – waren viele Ideen dabei, die den Beratern von SThree in Pitches vorgestellt wurden. Einige Modelle, die die Studierenden erarbeitet hatten, fanden die Headhunter äußerst interessant; andere haben sie schon in ihrer Arbeitspraxis implementiert. „Der Workshop gab den Studierenden einen spannenden und offenen Einblick in eine nach außen recht verschlossene Branche. Da der Umgang mit Recruiting-Spezialisten für zukünftige HR-Professionals immer wichtiger wird und einige der Studierenden dort auch ihre Karriere starten wollen, war es für sie von besonderem Interesse, Insights aus erstes Hand zu bekommen und zu erfahren, welche Einstiegs-, Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten es in dieser Boom-Branche gibt. Dafür danken wir Daniel Goldthammer und Sebastian Puttonen“, resümierte Studiendekan Nicolas Bogs.

Tags: Standort Hamburg