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„Guter Ruf und kleine Gruppen“

Köln (tw) – Für Psychologie hat sich Ava-Lilian Ullrich schon immer interessiert, nach dem Studium möchte sie am liebsten in einer Klinik arbeiten. Jetzt ist sie extra von Stuttgart nach Köln gezogen, um an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, genau dieses Fach zu studieren. „Die Hochschule hat einen guten Ruf, die Gruppen sind klein und das Verhältnis zum Professor ist gut“, sagte sie bei der Immatrikulationsfeier. Gleich am ersten Tag hat sie sich mit Paulina Antonia Meyer, Leah Helene aus dem Siepen und Lena Gabriel angefreundet, die sich alle ebenfalls für den Bachelor-Studiengang Psychologie eingeschrieben haben. „An einer normalen Uni sind mir zu viele Leute. Ich kenne ein Mädchen, das hier in einem höheren Semester studiert, die hat mir nur Gutes erzählt“, sagt Paulina Antonia Meyer als Grund, warum sie sich für die Hochschule Fresenius entschieden hat. Auch Leah Helene aus dem Siepen wurde die Hochschule von Freunden empfohlen. Thomas Gebel aus Bielefeld hat sich für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie eingeschrieben, weil ihm die Kombination aus angewandter Psychologie und wirtschaftlichen Aspekten gefällt. „Die Hochschule hat viele gute Kontakte und ist immer auf dem neuesten Stand, hier hat man viele Möglichkeiten“, sagt er. Insgesamt 532 Studierende haben sich für dieses Wintersemester in Köln eingeschrieben. Bei der großen Immatrikulationsfeier im Atrium wurden sie von Geschäftsführer Prof. Dr. Stefan Wiedmann und Ludwig Fresenius begrüßt. Mit der Familie Fresenius ist eine Bildungstradition verknüpft, die bis ins Jahr 1848 zurückreicht. Damals gründete Carl Remigius Fresenius ein chemisches Laboratorium, das sich von Beginn an auch der Ausbildung widmete. Diese enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis kennzeichnet das Bildungsangebot der Hochschule. Ludwig Fresenius, Ururenkel des Bildungspioniers Carl Remigius Fresenius, ist Hauptgesellschafter der COGNOS AG und Ehrenpräsident der Hochschule Fresenius. Er erklärte den neuen Studierenden den Zusammenhang zwischen dem Fresenius-Gütesiegel auf dem Deckel des Nutella-Glases und der Hochschule. „Mit dem Gütesiegel bezeugt Fresenius einen Qualitätsstandard – dies gilt für den Brotaufstrich wie für das Studium“, so der Ehrenpräsident. Dieses Qualitätsversprechen stelle aber auch gewisse Ansprüche an die Absolventen. Nachdem die Studiengangsleiter „ihre“ Erstsemester in die Struktur der jeweiligen Studiengänge eingeführt hatten, stellten sich am nächsten Tag die Competence Center der Hochschule vor. So bietet beispielsweise die Business Academy in Kooperation mit externen Partnern Zusatzqualifikationen wie beispielsweise Brückenkurse in Mathematik an. Der Alumni & Career Service (ACR) unterstützt die Studierenden bei der Berufsfindung, bietet eine Jobbörse und Bewerbungstraining an und hat ein großes Alumni-Netzwerk, über das Ehemalige Einblicke in ihre Berufsfelder geben. Das Competence Center International Services (CCIS) berät die Studierenden zu allen Fragen rund um den Auslandsaufenthalt, sei es nun für ein ganzes Semester oder bloß für einen Sprachkurs. Das Competence Center Languages hilft mit Sprachkursen in Deutschland bei der Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt. „Nutzen Sie all unsere Angebote“, riet Prof. Dr. Stefan Wiedmann den neuen Studierenden bei der Begrüßung.

Tags: Media School,Psychology School,Business School,Fachbereich Wirtschaft & Medien,Standort Köln,Startseite,allgemeine News