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News

Filmdreh bei den Reitsportprofis

Für einen Kurzfilm begleiteten Sportmanagement-Studentinnen die deutsche Reitsportlerin und WM-Teilnehmerin Mirjam Wittmann. In München fand vom 10. bis 13. Mai 2018 zum ersten Mal die Weltmeisterschaft in der jungen Reitsportdisziplin Working Equitation statt. Studentinnen aus dem Studiengang Sportmanagement (B.A.), Schwerpunkt Sportmedien & -journalismus, nahmen dies zum Anlass, die deutsche WM-Teilnehmerin Mirjam Wittmann mit einem Kurzfilm zu portraitieren. Die Idee dazu entstand im Austausch mit Prof. Dr. Stephanie Heinecke, Studiendekanin Sportmanagement (B.A.) und Professorin für Kommunikationswissenschaft und Sportmanagement, die die Studentinnen bei der Filmerstellung begleitet. Für den Dreh besuchten die Studentinnen Wittmann und ihr Pferd Kiro beim Training und waren auch beim WM-Wettkampf vor Ort. Zudem stand die Reitsportlerin Johanna Hauk, Alexa Hoock und Carina Wiedemann im Interview Rede und Antwort. Besonders interessierte die Studentinnen, warum Wittmann Working Equitation betreibt und was die Disziplin überhaupt ausmacht. So hat sich Working Equitation aus den alten europäischen Arbeitsreitweisen herausgebildet. Reiter und Pferd müssen im Turnier verschiedene Bestandteile meistern: Dressurprüfung, Stil-Trail – eine Art Geschicklichkeitsparcours – und Speed-Trail – also Geschicklichkeit auf Tempo – sowie Rinderarbeit. Die Studentinnen wollten von Wittmann auch wissen, welche Chancen sie sich für die WM ausrechnete. Tatsächlich konnten Wittmann und Kiro die WM erfolgreich als Vierte der Einzelwertung abschließen. Das deutsche Team ist sogar Mannschaftsweltmeister geworden und hat gleichzeitig den Titel in der Rinderarbeit gewonnen. „Wir betreiben selbst keinen Reitsport und finden es daher sehr spannend, uns dieser Sportart journalistisch zu nähern“, so die Studentinnen. Praxismodul „Sportjournalismus“: Auch Fußball oder Snooker im Fokus Der Kurzfilm, der nach dem abgeschlossenen Dreh nun noch geschnitten werden muss, entsteht im Modul „Medienpraxis: Sportjournalismus“ des Studiengangs Sportmanagement (B.A.), Schwerpunkt Sportmedien & -journalismus. „Die Studierenden sollen die verschiedenen Medienformate nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern auch praktisch mit diesen arbeiten“, erklärt Heinecke. Andere Studierende portraitieren in diesem Rahmen zum Beispiel einen Fußball-Schiedsrichter oder die Sportart Snooker.

Tags: Fachbereich Wirtschaft & Medien,Standort München,allgemeine News