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Fashiontalk mit Jérôme Boateng an der AMD München

Was inspiriert einen Profisportler zur eigenen Brillenkollektion? Welche Einflüsse wirken aktiv auf die Gestaltung der Brillen ein? Welche Stilvorbilder hat der „GQ-Mann des Jahres 2016“? Und wieso designt er Brillen und keine Sneaker, obwohl Sneaker (er besitzt 680 Paar) seine große Leidenschaft sind? Für Jérôme Boateng ist es wichtig, mutig zu sein und neue Designs auszuprobieren – aber übertreiben sollte man es dabei nicht. Vorbilder in Sachen Style sind für ihn Madonna, ein wahres Chamäleon unter den Künstlern, aber auch Pharrell Williams oder Fußballlegende David Beckham. Inspiration für seine Brillen findet der Designer weltweit – Berlin, München, New York, Rio, London oder Tokyo. Einige der Städte waren auch Namensgeber für die erste Brillenkollektion. Im Moment ist die zweite Kollektion im Entstehungsprozess und beinhaltet neben Brillen für Erwachsene auch Kinderbrillen.
Nach eigener Aussage wird die zweite Kollektion noch stärker die Handschrift Boatengs tragen. Spannend übrigens: von den ersten Ideen bis zur finalen Produktion dauert es etwa neun Monate. Wie es für den Designer Jérôme Boateng weiter geht? Diese Frage bleibt vorerst unbeantwortet, aber generell ist er offen für neue Schritte und möchte gerne nicht nur seinen Namen, sondern auch seinen Stil und seine Inspirationen einbringen. Wir dürfen gespannt sein, vielleicht gibt es demnächst eine Revolution auf dem Sneaker-Markt. Den ganzen Fashiontalk gibt eshier.

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