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Fachbereich Chemie & Biologie baut sein internationales Netzwerk weiter aus: University Network with Industry in Biosciences (UNIB) im Rahmen eines Netzwerk-Treffens in Idstein gegründet.

Wie kann man ein Netzwerk an internationalen Praxispartnern stärken und erweitern? Am besten, indem man sich direkt mit diesen Praxispartnern gemeinsam und ausführlich vor Ort austauscht: Zu diesem Zweck kamen Ende Oktober über 20 Teilnehmer aus vielen europäischen Ländern von Großbritannien bis Griechenland und von Spanien bis Estland zu einem dreitägigen internationalen Netzwerktreffen nach Idstein. Im Rahmen des Treffens wurde das Kooperationsnetzwerk „University Network with Industry in Biosciences“ (UNIB) gegründet, das Studierenden der Hochschule Fresenius die Möglichkeit eines internationalen Foschungsaustauschs im Sektor Biosciences erleichtern soll. Die Teilnehmer diskutierten aber auch, wie man das Kooperationsnetzwerk mit konkreten Projekten, Forschungskooperationen oder internationalen Bildungsangeboten weiter ausbauen könnte. Das Treffen war eine Maßnahme des von Stifterverband, Daimler und Benz-Stiftung sowie Daimler-Fonds geförderten ProjektesBioCheMINTernational. Im Sektor Chemie kooperiert der Fachbereich Chemie und Biologie seit über 20 Jahren im Rahmen des „University Network with Industry in Chemistry“ (UNIC) bereits erfolgreich mit Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstituten in ganz Europa. In dieser Zeit haben insgesamt über 500 Studierende des Fachbereichs die Gelegenheit zu einem praxisorientierten internationalen Forschungsaufenthalt genutzt. Im Rahmen des neu gegründeten UNIB-Netzwerks werden nun verstärkt internationale Praxispartner aus dem Sektor Life Sciences für Kooperationen gewonnen. Davon werden vornehmlich die Studierenden des Studiengangs Biosciences (B.Sc.) profitieren. „Mit dem UNIB-Netzwerk wird der Fachbereich Chemie & Biologie seine internationale Präsenz im Sektor Biosciences noch weiter stärken“, betont Prof. Thorsten Daubenfeld, Studiendekan im Fachbereich und verantwortlich für das Projekt BioCheMINTernational. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Pilotprojekte in verschiedenen europäischen Ländern gestartet und freuen uns nun, dass diese in ein übergreifendes Netzwerk an Kooperationspartnern münden“, so Daubenfeld weiter.

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