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Exkursion: Neue Miet- und Büroflächenkonzepte

Im Rahmen der Veranstaltung „Immobilienwirtschaft im Lebenszyklus“ haben Studierende der Immobilienwirtschaft (B.A.) am Standort Berlin gemeinsam mit ihrem Studiendekan Dr. Bernd Hoepfner eine Exkursion zum Bürogebäude UPPER WEST unternommen. Neben den Studierenden des ersten Semesters waren auch die Drittsemestler mit dabei.

Im Upper West wurden die Studierenden in der 26. Etage bei CBRE von Frau Turner empfangen, wo das weltweit agierende Maklerunternehmen seinen Sitz hat. Beim Upper West handelt es sich um einen Bürotower, der 119 Meter hoch ist und am Breitscheidtplatz in bester City-Lage neben der Gedächtniskirche liegt. In seinen 33 Etagen sind sowohl ein Hotel mit fast 600 Zimmern als auch Büroflächen untergebracht. Die Bauzeit betrug drei Jahre, von 2014 bis 2017. Der Tower wurde von der Signa Holding gekauft, welche die drei obersten Etagen selbst bezogen hat. Die Gesamtnutzfläche von ca. 53.000 Quadratmetern ist voll vermietet, die Baukosten betrugen ca. 250 Millionen Euro. Der Büro-Wolkenkratzer steht für die neue Office Area um den Ku´damm, die sich gerade herausbildet und stark an Bedeutung gewinnt durch neue attraktive Projekte.

Frau Tuponja von CBRE erklärte den Besuchern der Hochschule das neue Büroflächenkonzept, das auf Themen wie Desksharing und Open Space zurückgreift. Besonders interessant war das Branding der Niederlassung auf die Farbe Grün, auf die in allen Räumen Bezug genommen wurde. Insbesondere im Eingangsbereich konnten die Studierenden den grünen Moosteppich bewundern, der sich ständig erneuert. Für die 50 Mitarbeiter stehen um 1.000 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung, wie Herr Mohr – zuständig für Valuation – erklärte.

„Bei einem Rundgang durch die Mietflächen haben wir die tolle Aussicht und die mitarbeiterfreundlichen Büroflächen bewundert. Insbesondere Letzteres hat den einen oder anderen Studierenden bewogen, sich bei CBRE für einen Werkstudentenjob zu bewerben. Neue Mietkonzepte und Training-on-the-Job sind die Themen, die bei allen hängengeblieben sind“, erklärte Dr. Bernd Hoepfner abschließend.

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