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Exkursion mit AHA-Effekt!

Studierende des Bachelorstudiengangs Immobilienwirtschaft (B.A.) am Berliner Standort der Hochschule Fresenius erhielten in diesem Semester die Möglichkeit, das Konrad-Adenauer-Haus zu besuchen. Dabei erfuhren Sie gemeinsam mit ihrem Studiendekan Dr. Bernd Hoepfner mehr über die Besonderheiten des Gebäudes. Wieso mit AHA-Effekt? In der Corona-Zeit gilt die Regel Abstand-Hygiene-Alltagsmaske.

Von einem Düsseldorfer Architekturbüro entworfen, wurde das Konrad-Adenauer-Haus im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte nach zwei Jahren Bauzeit fertiggestellt. Im Jahr 2000 fand die Schlüsselübergabe statt. Seitdem dient das Haus der CDU als Bundesgeschäftsstelle.

Es handelt sich hierbei um ein außergewöhnliches Bürogebäude mit markanter Architektur. Während der ersten Entwürfe wurde bereits am Nachhaltigkeitsgedanken festgehalten. Aus diesem Grund sorgt seit über 20 Jahren eine Photovoltaik-Anlage für die Stromproduktion. Die Dachflächenentwässerung wurde durch Leitungen in den benachbarten und öffentlichen Diplomatenpark sichergestellt. Außerdem stammen die Fenster bis zur fünften Etage aus heimischer Holzproduktion.

Der Wintergarten als „intelligent building“

Das Bürogebäude wurde in eine gläserne Hülle, den Wintergarten, gestellt. Der Wintergarten des Konrad-Adenauer-Hauses umfasst insgesamt 979 qm und kann als Highlight angesehen werden. Durch die dreifach verglaste Fassade entsteht ein Lärmschutz. Daneben sorgt das Belüftungssystem für ein gutes Klima, da die Mitarbeiter ihre Bürofenster zum Garten öffnen können. Diese Klimahülle wirkt im Sommer als Wärme- und Feuchtigkeitsschutz, im Winter dient sie der Erwärmung und ist ein wesentlicher Bestandteil des „intelligent building“.

Die Studierenden waren froh, endlich wieder in die Immobilienpraxis zu kommen.
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