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News

Erstes Stipendium von Hochschule Fresenius und tranSektoris vergeben

Susanne C. Tanzer, Absolventin des berufsbegleitenden Masters Neurorehabilitation für Therapeuten (M.Sc.), wird über zehn Monate hinweg am tranSektoris Qualifizierungsprogramm teilnehmen, bei denen verschiedenste Akteure aus dem Gesundheitswesen zusammenkommen. Das Stipendium ermöglicht die kostenfreie Teilnahme.

Als ausgebildete Physiotherapeutin behandelt Susanne Tanzer Patienten der Bereiche Neurologie, Psychosomatik und Psychiatrie sowie Orthopädie und Chirurgie. „Besonders im Kontext schwerstbetroffener neurologischer Patienten ist eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit essenziell für eine effektive und effiziente Behandlung“, sagt die Stipendiatin.

Diese sektorenübergreifende Zusammenarbeit und den Austausch verschiedener Akteure aus dem Gesundheitswesen zu fördern, ist Ziel des Qualifizierungsprogramms, das tranSektoris organisiert. Erstmalig haben die Hochschule Fresenius und tranSektoris in diesem Jahr ein Stipendium ausgeschrieben, das Führungskräften im Gesundheitssektor die Teilnahme am Qualifizierungsprogramm ermöglicht. Die Teilnahmegebühr in Höhe von ca. 5.000 Euro wird übernommen.

Als Stipendiatin kann Susanne Tanzer nun nicht nur in den direkten Dialog mit den anderen Teilnehmern treten und sich vernetzen, sondern beispielsweise auch Krankenkassen, Ministerien oder Krankenhäuser vor Ort kennenlernen. Auch in Start-ups und Unternehmen aus der Medizintechnik und der Gesundheits-IT wird sie Einblick erhalten.

„Anderen Teilnehmern Einblick in mein Berufsfeld geben“

Durch den Austausch mit anderen Akteuren des Gesundheitssystems erhofft sich Susanne Tanzer ein besseres Verständnis der Prozesse, die mit der Rehabilitation von Patienten verbunden sind. „Gleichzeitig möchte ich die Möglichkeit nutzen, die in meinem Berufsalltag auftretenden Problematiken zu thematisieren und Lösungsansätze zu finden. Dadurch würde ich den anderen Teilnehmern gerne Einblick in mein Berufsfeld geben. Viele wissen heutzutage immer noch nicht, was Physiotherapie eigentlich ist und wie Neurorehabilitation funktioniert. Besonders die unzureichende Vergütung der Therapeuten in der Praxis ist ein ständiges Thema aktueller Diskussionen“, erläutert Susanne Tanzer ihre Motivation, sich für das Stipendium zu bewerben.

Neben dem beruflichen Profit erhofft sie sich zudem einen Gewinn auf persönlicher Ebene. „Das stetige Lernen und interdisziplinäre Arbeiten zwischen den therapeutischen Berufsgruppen im berufsbegleitenden Studium möchte ich jetzt in die Diskussion mit Teilnehmern aus anderen Sektoren des Gesundheitswesens übertragen“, erklärt Susanne Tanzer. „Das Stipendium ermöglicht mir, mein Streben nach neuen Erfahrungen und Wissen fortzusetzen. Während meines gesamten Bildungsweges an der Hochschule Fresenius war ich stets positiv überrascht von dem Engagement, mit welchem mich die Dozenten des Fachbereichs Gesundheit und Soziales in meinen persönlichen Anliegen unterstützt haben. Dafür bin ich sehr dankbar.“