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Erfolgreicher Erfahrungsaustausch zum Thema Networking für den „Traumjob“?! am Hamburger Hochschulstandort

Was habe ich an der Hochschule Fresenius studiert? Wie verlief mein beruflicher Einstieg und wo arbeite ich jetzt? Wie sieht mein Arbeitsalltag aus und was empfehle ich Euch? Diese und andere Fragen beantworteten Hamburger Alumni Mitte April im Rahmen der ALUMNI NETWORK-Veranstaltung „Erfahrungsaustausch“ am Campus Alte Rabenstraße. Mit Anna Viehbahn (Hanse Ventures), Adriana Hepke (Montblanc Simplo), Melina Schaper (Otto) und Christoph Remmel (Jungheinrich) konnten die Alumni-Regionalsprecherin Anna Bänfer und die Hamburger Alumni-Beauftragte Caroline Laatz ehemalige Studierende aus den unterschiedlichsten Branchen für interessante und lebendige Impulsvorträge im Audimax gewinnen. Die eingeschriebenen Studierenden erhielten wertvolle Einblicke und gute Tipps von ihren Vorgängern. An der anschließenden Podiumsdiskussion beteiligte sich auch der Ehrenpräsident und Schirmherr des ALUMNI NETWORK der Hochschule, Ludwig Fresenius, und unterstrich dabei die hohe Bedeutung von Netzwerken für die berufliche Laufbahn. Spannend war auch die Diskussion darüber, welche Aspekte des Studiums in den Berufsalltag bei der Medienproduktion für Otto, das internationale Marketing von Montblanc oder das Controlling bei Jungheinrich Einzug gehalten haben. Nicht nur Fachwissen und Hard Facts zum Projektmanagement oder strategischem Denken, sondern auch Soft Skills wie Teamfähigkeit und Stressresistenz wurden hier explizit hervorgehoben. Beim anschließenden Networking mit Fingerfood, Bier und Softdrinks nutzten die Studierenden die Gelegenheit, mit den Alumni persönlich ins Gespräch zu kommen, beim aktuellen Mentor Christoph Remmel die Vorteile des bald startenden Mentoring-Programms zu erfahren und sich auch über aktuelle Stellenangebote in den jeweiligen Unternehmen zu informieren. Dabei brachten sich auch weitere Alumni aus dem Publikum ein und berichteten bspw. über den Bewerbungsprozess bei Beiersdorf oder den Weg vom Bachelorabsolventen zum Leiter einer Tagesstätte für Transitgeflüchtete. Letztlich wurde der Leitsatz des Abends, dass Netzwerken – sei es in Ehrenämtern, bei Praktika-Stammtischen oder mit Hilfe des ALUMNI NETWORK – entscheidend zum erfolgreichen Übergang vom Studium in den Job beiträgt, aktiv in die Tat umgesetzt. Und vielleicht war dieser Erfahrungsaustausch für einige Hamburger Studierende bereits der erste Schritt  auf dem Weg zu ihrem Traumjob.

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